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CDU scheitert mit neuem Bürgerentscheid zur Dünenpromenade

Boltenhagen CDU scheitert mit neuem Bürgerentscheid zur Dünenpromenade

Fraktion wollte in Boltenhagen in Nordwestmecklenburg eine zweite Befragung zum Bau
einer Dünenpromenade. Ein erstes Bürgerbegehren wurde von den Gemeindevertretern abgelehnt. Die Initiatoren ziehen jetzt vor Gericht.

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Ob es einen Bürgerentscheid zum Bau einer Dünenpromenade in Boltenhagen gibt, entscheidet nun ein Gericht.

Quelle: Grafik: Kurverwaltung Boltenhagen

Boltenhagen. Die CDU im Ostseebad Boltenhagen in Nordwestmecklenburg ist mit ihrem Antrag gescheitert, ein zweites Bürgerbegehren zum Bau einer Dünenpromenade herbeizuführen. Erst im März hatte die Gemeindevertretung auch mit Stimmen der CDU ein Bürgerbegehren von Einwohnern zu dem Thema wegen Formfehlern abgelehnt.

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Hans-Otto Schmiedeberg hatte seinen Antrag damit begründet, dass die Initiatoren des abgelehnten Bürgerbegehrens vor Gericht Recht bekommen könnten. „Es kann passieren, dass wir keine Fördermittel bekommen und die Dünenpromenade dann doch bauen müssen“, so Schmiedeberg. Deswegen hatte er eine Frage formuliert, die eine Förderung von mindestens 70 Prozent voraussetzt.

Tatsächlich werden die Einwohner, deren Bürgerbegehren abgelehnt wurde, jetzt klage beim Verwaltungsgericht in Schwerin einreichen. Sie wollen bewirken, dass die Einwohner im Ostseebad abstimmen, ob die Dünenpromenade gebaut werden soll.

Seit etwa fünf Jahren wird in Boltenhagen der Bau einer Promenade auf der Hochwasserschutzdüne geplant. Die meisten Genehmigungen liegen vor und die Gemeinde hofft jetzt auf Fördermittel für die 5,3 Millionen Euro Baukosten. Etwa 112 000 Euro sind bereits in das Projekt geflossen.

Malte Behnk

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