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Grevesmühlen Diakonie schafft zwölf neue Krippenplätze
Mecklenburg Grevesmühlen Diakonie schafft zwölf neue Krippenplätze
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03:28 17.07.2013
In der integrativen Kita am Ploggenseering entstehen zwölf neue Plätze für Krippenkinder. Quelle: Maik Freitag
Grevesmühlen

Auch in Grevesmühlen sind die Kindertageseinrichtungen vorbereitet. Ab 1. August hat jedes Kind im Alter zwischen einem und drei Jahren einen Anspruch auf einen Krippenplatz. Doch die Einrichtungen in der ehemaligen Kreisstadt und den umliegenden Gemeinden sehen das eher gelassen. „Bei uns in Mallentin läuft es normal. Die Nachfragen schwanken jahreszeitlich bedingt immer wieder. Wir haben pro Monat ein bis zwei Nachfragen. Ich erwarte nicht, dass es ab 1. August akut mehr wird. Die Plätze hier sind ausreichend“, erklärte die stellvertretende Leiterin Ariane Berndt. Gar keine Gedanken braucht sich die Kita „Bussibär“ in Rüting zu machen. Hier stehen insgesamt 24 Krippenplätze zur Verfügung, derzeit sind fünf unbesetzt. „Aufgrund der freien Plätze haben wir uns darüber keine Gedanken gemacht. Wer kommen möchte, kann das gerne tun“, so Susann Nehring.

Bereits vor einiger Zeit vorgesorgt hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK), ebenfalls Träger von Einrichtungen in Upahl und Grevesmühlen. Hier wurde vor einiger Zeit das „Spatzennest“ in der Pelzerstraße als Erweiterung gebaut. 36 Plätze stehen insgesamt zur Verfügung. Auch wenn die Auslastung derzeit bei 100 Prozent liegt, sieht man dort keinen Anlass, die zur Verfügung stehenden Plätze erneut zu erweitern. „Wir haben unseren Teil dazu getan. Zum Jahresanfang fragen immer viele nach, aber im Laufe des Jahres pegelt sich das ein. Wir haben jetzt die richtige Anzahl an Plätzen“, so Kita-Leiterin Marion John.

Ganz anders hingegen sieht man das neue Gesetz beim Diakonischen Werk im Nördlichen Mecklenburg. Die Diakonie bietet Einrichtungen in Rehna, Herrnburg, Mühlen Eichsen, Grevesmühlen und Schönberg an.

Gerade in Grevesmühlen könnte die evangelische integrative Kindertageseinrichtung „Am Ploggenseering“schnell an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.

Doch Geschäftsführerin Kirsten Balzer hat vorgesorgt und eine Baugenehmigung für das Aufstellen eines Spielhauses eingereicht, die der Kindertageseinrichtung zwölf weitere Plätze für Kinder im Alter zwischen ein und drei Jahren ermöglichen. „Wir hoffen, dass die Baugenehmigung jetzt bald vom Landkreis erteilt wird und dann geht es auch sehr schnell. Am 1. September soll es soweit sein, dass wir die zusätzlichen Plätze anbieten können“, so die Geschäftsführerin.mata

OZ

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