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Die große Schau der Stubentiger

Dorf Mecklenburg Die große Schau der Stubentiger

Liebhaber von Samtpfoten kamen am Wochenende in Dorf Mecklenburg auf ihre Kosten. Mehr als 100 Aussteller präsentierten in der Mehrzweckhalle etwa 200 Zuchttiere der verschiedenen Rassen.

Dorf Mecklenburg. Liebhaber von Samtpfoten kamen am Wochenende in Dorf Mecklenburg auf ihre Kosten. Mehr als 100 Aussteller präsentierten in der Mehrzweckhalle etwa 200 Zuchttiere der verschiedenen Rassen. Der Einladung des in Asslar ansässigen und bereits 1922 gegründeten 1. Deutschen Edelkatzen-Züchter Verbands (DEKZV) waren Aussteller aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus Finnland, Schweden, Dänemark, Polen und Russland gefolgt.

Nordwestmecklenburg wurde von Beate und Wilfried Wiese vertreten. Das Ehepaar aus Bad Kleinen züchtet Norwegische Waldkatzen. Es nahm mit zwei Tieren an der Schau teil und erhoffte sich, eines der begehrten Prädikate für ihre Zucht zu erlangen. „Die Bedingungen dafür sind aber sehr streng und nach international gültigen Standards geregelt“, erklärte Organisatorin Gabriele Graap (66) von der Ortsgruppe Lübeck des DEKZV. Neben dem allgemeinen Gesundheitszustand waren der Körperbau, die Haltung, Fellfarbe und -beschaffenheit sowie auch die Augenfarbe nur einige der Kriterien, nach denen das internationale Richterteam die Rassestandards beurteilte.

Viele der Besucher bemerkten bei ihrem Rundgang, dass die Norwegischen Waldkatzen in absoluter Mehrheit vertreten waren. „Das ist bei dieser Ausstellung ganz normal“, sagte Gabriele Graap. „Wir haben hier sehr viele Aussteller aus dem skandinavischen Raum und gerade dort wird ja diese Rasse gezüchtet.“

Auch Gundula Mey aus Müssen in Holstein war mit zwei Katzen dieser Rasse nach Dorf Mecklenburg gekommen. Für ihren kleinen, erst vier Monate alten Kater Horatio av Geirangerfjord war es die erste Zuchtschau. Dennoch nahm es das vierbeinige Fellknäuel gelassen und ließ sich von Selena und Stella Grunwald (9 und 8 Jahre) sowie von Josina Räbiger (9) streicheln. Die drei Wismarerinnen gehörten zu den zahlreichen Interessenten, die die Kandidaten in ihren Käfigen in Augenschein nahmen. „Wir freuen uns sehr über die große und positive Resonanz bei den Besuchern, die wir hier erleben konnten, und danken allen Mitgliedern sowie der Gemeinde“, so Gabriele Graap.

Daniel Koch

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