Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Grevesmühlen „Einige von uns sind echte Reuters-Kinder“
Mecklenburg Grevesmühlen „Einige von uns sind echte Reuters-Kinder“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:50 21.05.2016
Reuters Fritzen spielten auf - passend zum 15-jährigen Jubiläum des Schulfördervereins der Grevesmühlener Fritz-Reuter-Schule. Quelle: Annett Meinke
Anzeige
Grevesmühlen

Im vergangenen Jahr wurde der Förderverein der Grevesmühlener Fritz-Reuter-Schule 15 Jahre alt. Gefeiert wurde erst heute - auf dem Schulhof mit der Band „Reuters Fritzen“, DJ Grothe, Grillwürsten und Getränken. Grund für den späten Termin waren, wie Vereinsvorsitzender Jürgen Bühring bekannte - zu viele Termine und Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Der Förderverein zählt inzwischen um die 60 Mitglieder. Er hat viele maßgebliche Projekte angestoßen und möglich gemacht. Unter anderem das Schulgartenprojekt und die Schulwegbegleitung.

Viele Vereinsmitglieder bleiben auch dann noch mit dabei, wenn ihre Kinder die Grundschule längst verlassen haben. „Einige von uns sind echte Reuters-Kinder“, sagt Bühring. Bedeutet, sie haben selbst schon die Schule besucht.

Auf der Jubiläumsfeier wurden besonders drei Gründungsmitglieder herzlich begrüßt, die ebenfalls immer noch mit dabei sind - Claus Adamoschek, Marlies Kommke und Birgit Retzlaff.

Auch die ehemalige Schulleiterin Gisela Freyer, inzwischen pensioniert, ließ es sich nicht nehmen, mitzufeiern. Sie war es, die gemeinsam mit ihren Lehrerkollegen auf die Idee kam, einen Förderverein zu gründen.

Meinke, Annett

Wildschweine sind auf einem leerstehenden Bauernhof in Malzow (Nordwestmecklenburg) heimisch geworden. Ein Tier hat eine Einheimische bedrängt, die über die Dorfstraße radelte. Jäger beraten über Gegenmaßnahmen.

21.05.2016

Eine 80-Jährige ist von einem Schäferhund in Grevesmühlen (Nordwestmecklenburg) angegriffen und verletzt worden. Die Polizei sucht das Herrchen des Tieres.

21.05.2016

Sieben Leitsätze sollen künftig als Basis für Nordwestmecklenburg dienen. Die Kreistagmitglieder stimmten am Donnerstag für den Vorschlag von Landrätin Kerstin Weiss (SPD). Die Meinungen gingen jedoch auseinander.

20.05.2016
Anzeige