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Grevesmühlen Faulheit ist kostspielig
Mecklenburg Grevesmühlen Faulheit ist kostspielig
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00:10 17.02.2017

Zugegeben: Ich bin manchmal doch recht faul. Gestern hat sich das mal wieder deutlich gezeigt und ich habe erfahren, wie kostspielig das sein kann. Es war kurz vor der Mittagspause, als ich feststellte, dass mein Bargeld im Portemonnaie nicht mehr für eine Mahlzeit reichen würde. Zu meinem Geldinstitut kann ich von der Redaktion aus einen kleinen Spaziergang machen, zu dem ich aber überhaupt keine Lust hatte. „Dann lässt Du es mal drauf ankommen“, war mein spontaner Gedanke, der mich dann zum Geldautomaten eines ganz anderen Instituts führte. Bis dahin waren es ja nur ein paar Schritte. Doch dann kam das „böse Erwachen“ beim Abheben des Geldes. Für 20 Euro musste ich eine Gebühr von 4,50 Euro bezahlen, weil ich Kunde eines anderen Geldinstituts bin. Allein die Gebühr hätte schon ausgereicht, um ein Mittagessen zu bezahlen. Was jeder einzelne Schritt zu meiner eigentlichen Bank damit wert ist, will ich gar nicht ausrechnen. Mir ist aber bewusst geworden, dass ich auch über meine Faulheit von Zeit zu Zeit mal nachdenken sollte. „Ist es denn wirklich viel bequemer oder ärgerst Du Dich hinterher?“, sollte sich fest als Frage in meinem Gedächtnis einprägen.

OZ

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