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Fotos machen Geschichte lebendig

Grevesmühlen Fotos machen Geschichte lebendig

Karl-Ernst Schmidt (75) durchstöberte sein Archiv und stellte der OZ wertvolles Bildmaterial zur Verfügung

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Kranzniederlegungen an der Cap-Arcona-Gedenkstätte am Tannenberg sind immer groß zelebriert worden. Heute wartet die Stadt auf Fördermittel des Landes, damit die Stätte saniert werden kann.

Grevesmühlen. Können Sie sich noch erinnern, wie gut besucht die Veranstaltungen an der Freilichtbühne am Tannenberg in Grevesmühlen waren? Ob Musik, Theater oder Akrobatik – Menschen aus Grevesmühlen und Umgebung liefen in Scharen zur Kulturstätte im Wald. Unter anderem darüber berichtet Eckart Redersborg in seiner neuen Chronik, die zum Stadtfest in diesem Sommer erscheint. Sie erzählt von den Jahren 1945 bis 1989. In diesen 44 Jahren ist in der Stadt viel passiert: Schulen wurden gebaut, gegen ehemalige Schüler der Oberschule in Grevesmühlen wurde ein Prozess geführt, Sportwettkämpfe wurden veranstaltet, archäologische Ausgrabungen bei den Großsteingräbern im Everstorfer Forst erbrachten neue wissenschaftliche Kenntnisse, es gab bauliche Veränderungen an der Nikolaikirche und vieles mehr. Beschreibungen zu all den Ereignissen sind in der Chronik zu finden, die der 80-jährige Ortschronist Eckart Redersborg liebevoll zu Papier brachte.

OZ-Bild

Karl-Ernst Schmidt (75) durchstöberte sein Archiv und stellte der OZ wertvolles Bildmaterial zur Verfügung

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Die neue Chronik

Interessenten können das neue Werk von Eckart Redersborg für 30 Euro beim Heimatverein, im Stadtmuseum, im Fotogeschäft Pleines sowie in den Buchhandlungen Schnürl & Müller und Peplau oder direkt bei Eckart Redersborg bestellen. Nach Erscheinen im Juni kostet es im Buchhandel 37,50 Euro.

Geschichte lebt von Bildern. Deshalb durchstöberte Karl-Ernst Schmidt, der seit Jahren für die OSTSEE-ZEITUNG als Fotograf unterwegs ist, sein Archiv und stellte uns wertvolles Material zur Verfügung. Na, werden Erinnerungen wach? Am traurigsten ist er darüber, dass die Freilichtbühne im Sommer 2000 zugeschüttet worden ist. „Dort waren sehr viele schöne Veranstaltungen“, erinnert sich der 75-Jährige.

Jana Franke

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