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„Garten der Lebensfreude“ offiziell eingeweiht

Bernstorf „Garten der Lebensfreude“ offiziell eingeweiht

Das Bio-Hospiz Schloss Bernstorf ehrte und bedankte sich bei Spendern und Sponsoren für Neugestaltung des Parks

Bernstorf. Die 16 Gäste im BioHospiz Schloss Bernstorf, die derzeit ihre vermutlich letzte Lebenszeit dort verbringen, können sich nicht nur an dem vorgestern offiziell übergebenen „Garten der Lebensfreude“ – dem neugestalteten Park hinter dem Schloss – erfreuen, sie haben zum Teil auch persönlich daran mitgewirkt.

 

OZ-Bild

Margarete Gübner (l.) und Kreistagspräsident Klaus Becker.

Quelle: Foto: A.meinke

Wie unter anderem Margarete Gübner (82), die drei der 150 Bäume, die gepflanzt wurden, spendete. Dafür bedankten sich bei ihr Wolfgang Röhr, Geschäftsführer des Hospizes, Britta Borgwald, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, Spendeneinwerbung und den Förderverein des Hospizes ebenso, wie Kerstin Weiss (SPD), Landrätin Nordwestmecklenburgs, und Kreistagspräsident Klaus Becker (CDU).

Doch nicht nur Gäste, ihre Angehörigen und Mitglieder des Fördervereins haben sich mit Spenden an der Gestaltung des Brachlandes hinter dem Schloss beteiligt – auf dem die Arbeiten im Jahr 2015 mit einem Spatenstich durch die Landrätin begonnen hatten. „Ohne die 2500 Euro der Sparkassenstiftung oder die 5000 Euro der Sparda Bank Berlin und die von der Fielmann-Stiftung gespendeten 50 Bäume und 600 Sträucher“, so Britta Borgwald, „sähe unser ’Garten der Lebensfreude’ nicht so aus, wie er aussieht.“

Auf einem Rundgang durch den Park konnten sich Politiker und Spender – unter anderem auch der Heimatverein Grevesmühlen – von dem Ergebnis der Bemühungen überzeugen.

Gestaltete Wege und Plätze, ästhetische Liegen aus Holz, Tische, Stühle, Bänke laden die Hospizgäste und ihrer Angehörigen zum Verweilen im Sonnenschein, inmitten der Natur. Auch wenn der Sommer nun vorbei ist – auch Herbst und der Winter bieten immer wieder Sonnenstrahlen, die die Schwerstkranken, gut eingepackt, nun genießen können.

Wolfgang Röhr und Britta Borgwald bedankten sich nicht nur bei all den Unterstützern des Hospizes, sie warben auch um weitere Hilfe. 30 Mitglieder hat der Förderverein des BioHospizes derzeit. „Es könnten gern 300 sein“, so Borgwald. Denn noch ist einiges zu tun im Schloss, und auch wenn der Aufenthalt für seine Gäste durch die Krankenkassen abgesichert ist – die notwendigen Investitionen müssen anderweitig finanziert werden. Um so mehr freute es Wolfgang Röhr und seine Mitarbeiter, zu hören, dass demnächst Fördermittel aus dem Leader-Fonds zu erwarten sind. Annett Meinke

OZ

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