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Gewerbetreibende sollen Stadtkasse aufbessern

Klütz Gewerbetreibende sollen Stadtkasse aufbessern

Der Finanzausschuss der Stadt Klütz befürwortet eine Anhebung der Gewerbesteuer sowie der Grundsteuern für bebaute und landwirtschaftliche Grundstücke. Der Landkreis hatte kritisiert, dass die Sätze der Stadt unter dem Landesdurchschnitt liegen.

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Eine Anhebung der Gewerbesteuer soll zusätzliches Geld in die Klützer Stadtkasse spülen.

Quelle: Agentur

Klütz. In der Stadt Klütz sollen die Gewerbesteuer, die Grundsteuer A für land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke sowie die Grundsteuer B für bebaute Grundstücke erhöht werden. Folgt die Stadtvertretung der Empfehlung des Finanzausschusses, würden die jeweiligen Hebesätze rückwirkend ab dem 1. Januar 2016 angehoben. Hintergrund ist, dass sich Klütz wie alle Gemeinden im Amtsbereich Klützer Winkel in der so genannten Haushaltssicherung befindet.

Die untere Rechtsaufsichtsbehörde des Landkreises hatte bereits 2015 kritisiert, dass die Stadt unter den Realsteuerhebesätzen des Landes liegt und somit auf Einnahmen verzichtet. Im Finanzausschuss wurde nun beraten, die Hebesätze moderat anzuheben. So soll der Hebesatz für die Gewerbesteuer um 10 Prozent erhöht werden, von bisher 340 auf 350 Prozent.

Die Stadt hat im Durchschnitt Gewerbesteuereinnahmen von 350 000 bis 400 000 Euro. „Mit der Erhöhung rechnen wir mit Mehreinnahmen von 30 000 bis 40 000 Euro“, sagt der Vorsitzende des Finanzausschusses, Jens Nevermann, der auch mit den bisherigen Hebesätzen gut leben könnte. „Lieber habe ich zwei neue Firmen und einen niedrigen Hebesatz, als dass wir jemanden vergraulen“, sagt er.

Von Behnk, Malte

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