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Herbe Klatsche für MSV-Damen im Pokal Handballerinnen vom Mecklenburger SV verlieren gegen Doberaner SV 11:34

Dorf Mecklenburg Herbe Klatsche für MSV-Damen im Pokal Handballerinnen vom Mecklenburger SV verlieren gegen Doberaner SV 11:34

Die Verbandsliga-Handball-Damen vom Mecklenburger SV konnten einem am Sonntag schon leid tun.

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MSV-Spielerin Hanna Hein erzielte mit vier Toren die meisten Treffer für ihr Team im Pokal gegen den Doberaner SV.

Dorf Mecklenburg. Die Verbandsliga-Handball-Damen vom Mecklenburger SV konnten einem am Sonntag schon leid tun. In eigener Halle verloren sie das Achtelfinalspiel im MV-Pokal gegen den Verbandsligaspitzenreiter Doberaner SV mit 11:34 Toren. Die Gäste aus der Münsterstadt waren einfach für die Schützlinge von Trainerin Katrin Feldt nicht eine, sondern zwei Nummern zu groß.

Statistik

Mecklenburger SV: Jacobs - Bull, Schombach, Schober (1), Weyrauch (3), Hein (4), Feldt (1), Behrens (2)

Siebenmeter: MSV 1/0, DOB 5/2

Strafminuten: MSV 3

Spielfim: 1:5 (9.), 4:9 (18.), 6:15 (24.), 9:19 (35.), 10:28 (44.), 11:30 (48.), 11:34 (60.)

Schiedsrichter: Eva-Maria Dethloff, Kay Schumacher.

Während die Doberanerinnen mit zwölf Feldspielerinnen antraten, standen bei den Gastgeberinnen lediglich sieben auf dem Parkett. Torhüterin Laura-Marleen Feldt musste sogar auf dem Feld aushelfen.

Und das zum ersten Mal in ihrem Leben, wie Trainerin Katrin Feldt bestätigte. Der Torhüterin gelang sogar ein Treffer.

„Wir haben derzeit vier Stammspielerinnen nicht zur Verfügung. Einige sind noch verletzt oder konnten krankheitsbedingt nicht spielen“, so Feldt.

Bereits zur Halbzeitpause waren die Fronten klar für die Gäste geklärt. Da führten sie bereits mit elf Toren Vorsprung (8:19). Nach der Pause drehte Doberan dann noch einmal mächtig auf und erzielte Tor um Tor. Den Gastgeberinnen gelangen nur noch drei Treffer. Mit insgesamt vier Toren war Hanna Hein die beste Vollstreckerin der Dorf Mecklenburgerinnen. Laura Weyrauch konnte drei Bälle im gegnerischen Gehäuse versenken.

„Ich habe schon mit einer klaren Niederlage gerechnet. Aber, dass es am Ende 23 sein werden, damit allerdings nicht. Die Niederlage bringt uns nicht um. Denn wir haben gegen eine sehr gut spielende Mannschaft verloren, die uns in allen Belangen überlegen war“, gibt die Dorf Mecklenburger Trainerin ehrlich zu. Das Team vom Doberaner SV führt die Tabelle in der Verbandsliga an. Von den fünf bisher ausgetragenen Partien hat es vier gewonnen. Die Dorf Mecklenburgerinnen befinden sich nach drei Spielen auf dem neunten Platz. „Wir konzentrieren uns jetzt wieder auf die Punktspiele und hoffen, dass sich unser ,Lazarett’ wieder lichtet“, blickt Feldt schon voraus.

Peter Preuß

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