Volltextsuche über das Angebot:

14 ° / 10 ° heiter

Navigation:
Hier zieht die Polizei von Nordwestmecklenburg ein

Wismar Hier zieht die Polizei von Nordwestmecklenburg ein

Ein weiterer Schritt im Zuge des umfangreichen Bauvorhabens der Polizei in Wismar ist vollzogen: 87 Bürocontainer wurden in den vergangenen Tagen auf dem früheren Garagenplatz der Polizei in der Rostocker Straße in Wismar aufgestellt.

Voriger Artikel
Bustouren auf Mecklenburgs Märchenstraße
Nächster Artikel
Die zwei Seiten von Grevesmühlen

In diesen Bürocontainern werden die Beamten der Wismarer Inspektion untergebracht.

Quelle: Haike Werfel

Wismar. In zwei Reihen auf drei Etagen dienen sie als Ausweichquartier für einen Großteil der 168 Bediensteten. Die Mitarbeiter des Polizeihauptreviers und der Führungsgruppe der Polizeiinspektion Wismar, zuständig für die Beamten in Nordwestmecklenburg, werden in den Containern während der gesamten Bauzeit bis Ende 2016 ihren Arbeitsplatz haben. Vorgesehen ist auch eine 15 Quadratmeter große Dachterrasse. Sie soll den Beschäftigten im zweiten Stock einen weiteren kurzen Weg an die frische Luft bieten.

„Noch gut eine Woche haben wir zu tun, um die Container innen und außen zu koppeln und die Übergänge bei den Großräumen zu verkleiden“, informierte Bauleiter Gunther Waage auf Anfrage. Er ist zugleich verantwortlich für das Depot im brandenburgischen Mittenwalde seiner Firma algeco. Das Unternehmen mit Sitz in Kehl/Baden-Württemberg sei der weltweit größte Vermittler von Bürocontainern.

Nachdem die Container möbliert, Elektrik und EDV installiert sind, werden die Polizisten im Juni aus dem grauen Anbau am historischen Haupthaus aus- und in das Ausweichquartier einziehen. Für 9,4 Millionen Euro lässt das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern ein modernes Dienstgebäude errichten und anschließend das 1848 gebaute und unter Denkmalschutz stehende Haupthaus sanieren.

Nach Abriss des Anbaus entsteht auf der Fläche ein Viergeschosser mit Klinker- und Putzfassade. Von der Dr.-Leber-Straße aus werden nur drei Stockwerke sichtbar sein, denn für das Untergeschoss wird das zum Hof abschüssige Gelände ausgenutzt. Daher ist es zum Teil unterirdisch und nur von der Hofseite aus sichtbar. Das flächenmäßig große Untergeschoss wird bis an den Altbau heranreichen und durch einen Kellerdurchgang mit ihm verbunden. Außerdem ist eine Glaskonstruktion als überirdische Verbindung zwischen Neu- und Altbau vorgesehen. Das neue Dienstgebäude, in das das Kriminalkommissariat Wismar einzieht, soll im Juni 2015 fertiggestellt sein. Anschließend wird das historische Gebäude von Grund auf instand gesetzt.

 

Haike Werfel

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Grevesmühlen
Verlagshaus Grevesmühlen

August-Bebel-Straße 11
23936 Grevesmühlen

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag:
9:00 -12.30 Uhr und 13.30 - 17:00 Uhr
Freitag:
 9:00 - 12.30 Uhr und 13.30 - 16:00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Michael Prochnow
Telefon: 0 38 81 / 78 78 10
E-Mail: grevesmuehlen@ostsee-zeitung.de

Beilagen
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

^
Benjamin Barz Ostsee-Zeitung Ostsee-Zeitung Lererbriefe, Meinung, Teaser der den User auf die Seite "Leserbriefe" führen soll image/svg+xml Image Teaser „Leserbriefe“ 2015-09-23 de Meinung Ihre Leserbriefe Über unser Kontaktformular können Sie uns gern Lob, Kritik, Ideen oder andere Anmerkungen zu aktuellen Themen aus Ihrer Region, MV und der Welt zusenden. Wir freuen uns auf Ihre Meinung. Hier geht es zum Formular.