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Historische Windmühle wird weiter saniert

Klütz Historische Windmühle wird weiter saniert

Die Klützer Mühle in Nordwestmecklenburg hat seit 2016 neue Besitzer. Sie setzen jetzt die Sanierung des Baudenkmals fort. Brandschutz und Wärmedämmung werden erneuert. In der Vorweihnachtszeit und zum Jahreswechsel ist aber geöffnet.

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Ab dem 17. Oktober wird die Klützer Mühle für Sanierungsarbeiten bis in den Dezember geschlossen.

Quelle: Karl-Ernst Schmidt

Klütz. Die Klützer Mühle (Landkreis Nordwestmecklenburg) ist ein Wahrzeichen der Stadt und gilt als Baudenkmal. 2016 haben Manuela Homuth-Weilepp und ihr Mann Thomas Weilepp die Mühle gekauft und betreiben dort ein Restaurant. Ab dem 17. Oktober schließen die Gastronomen ihre Mühle aber bis in den Dezember für Sanierungsarbeiten.

168000 Euro Fördermittel hatten die Mühlenbesitzer im Frühjahr aus dem Leader-Programm für die Sanierung der Mühle bewilligt bekommen, jetzt gibt es auch die Baugenehmigung.

Die Behörden für Denkmalschutz und Brandschutz hatten bei der Planung der Sanierung viel mitzureden. Herausgekommen ist, dass zum Beispiel die Treppe bis ins dritte Obergeschoss der Mühle nicht für mehrere Besucher freigegeben werden darf. „Wir dürfen also nur im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss Gäste bewirten“, sagt Manuela Homuth-Weilepp.

Also werden bald die Decken im zweiten und dritten Obergeschoss entfernt, so dass der Blick bis in die Kuppel der Windmühle frei wird. Vor allem den Deknkmalschützern ist wichtig, dass das noch vorhandene DDR-Flair erhalten bleibt. Dazu gehören die massiven Holzmöbel aus den 1980er Jahren, ein Wandbild im Eingangsbereich und andere Details.

Trotz der Bauarbeiten, wird die Klützer Mühle in der Vorweihnachtszeit bis zum Jahreswechsel geöffnet sein. „Im Erdgeschoss werden wir vom 11. Dezember bis zum 2. Januar Gäste bewirten“, sagt die Mühlen-Chefin. Bis Ostern ist dann wieder geschlossen, um diesen Schritt der Sanierung der abzuschließen.

Malte Behnk

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