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Jugendzentrum: Träger zieht sich zurück

Grevesmühlen Jugendzentrum: Träger zieht sich zurück

Die Stadt Grevesmühlen (Nordwestmecklenburg) sucht für das Jugendzentrum am Bahnhof einen Nachfolger für den Verein für Jugendeinrichtungen. Dieser will nach personellem Wechsel sein Engagement nicht mehr forsetzen. Was ändert sich für die Jugend?

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Für das Jugendzentrum in der mittleren Etage des Bahnhofsgebäudes in Grevesmühlen wird ein Betreiber gesucht.

Quelle: Dirk Hoffmann

Grevesmühlen. Mit einem personellen Wechsel im Verein für Jugendeinrichtungen Nordwestmecklenburg kam der Stein ins Rollen. Der Träger des Jugendzentrums im Bahnhofsgebäude in Grevesmühlen äußerte gegenüber der Stadt den Wunsch, das Engagement nicht fortsetzen zu müssen. Bislang war die Jugendsozialarbeit durch die Stadt in Kooperation mit dem Verein durchgeführt worden. Zwei Arbeitsplätze mit jeweils 40 Wochenstunden wurden vorgehalten. Nachdem zuerst eine Fachkraft zum 31. Oktober 2017 ihr Arbeitsverhältnis mit dem Verein beendet hatte und die städtische Fachkraft im Dezember den Wunsch eines internen Arbeitsplatzwechsels äußerte, musste die Stadt reagieren. Nun sucht sie für die Jugendarbeit einen privaten Betreiber.

Die Chance, jemanden zu finden, der diese Aufgabe übernimmt, sei gegeben, so Grevesmühlens Bürgermeister Lars Prahler. Es werde ein öffentliches Interessenbekundungsverfahren beabsichtigt – wenn die Stadtvertretung diesem zustimmt. „Wir haben uns aber im Vorwege in informellen Gesprächen vergewissert, dass überhaupt Interesse möglicher Träger besteht und können dies aus heutiger Sicht bejahen“, resümiert Lars Prahler.

Was wird sich für die Jugendlichen ändern? „Das lässt sich erst sagen, wenn wir wissen, wer der neue Träger ist“, nimmt Lars Prahler vorweg. Wichtig für die Stadt sei, dass die Jugendarbeit im Bürgerbahnhof mit hoher Qualität fortgesetzt wird. „Dazu gehören aus unserer Sicht attraktive, niederschwellige Angebote zur Freizeitgestaltung, aber auch kulturelle Veranstaltungen und dass die Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes da abgeholt werden, wo sie sind. Wichtig ist uns auch eine gute Netzwerkarbeit mit den Schulen und den Vereinen in unserer Stadt“, fasst das Stadtoberhaupt zusammen.

OZ

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