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Grevesmühlen Katastrophenschutz im Nordwestkreis gerüstet
Mecklenburg Grevesmühlen Katastrophenschutz im Nordwestkreis gerüstet
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00:05 30.05.2016
Kräfte der Technischen Hilfswerke aus Wismar und Gadebusch testen die neue Dekontaminationsmaßnahme. Quelle: Maik Freitag

Der Katastrophenschutz in Nordwestmecklenburg ist für den Ernstfall bestens vorbereitet. Das zeigte eine Ausbildungsveranstaltung mit mehr als 130 Mitgliedern und 30 Fahrzeugen des Technischen Hilfswerkes (THW), der Feuerwehren des Landkreises und des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Rehna. Beteiligte aus Grevesmühlen, Gadebusch, Selmsdorf, Dassow, Rehna, Neuburg, Wismar und Warin verbesserten ihr Wissen im Umgang mit Dekontaminationsmaßnahmen. Laut Udo Bodien, Sachbearbeiter des Katastrophenschutzes des Landkreises, werden zwei Mal im Jahr derartige Übungen durchgeführt. „Natürlich hoffen wir, nie gebraucht zu werden. Doch im Ernstfall können wir innerhalb einer Stunde nach der Alarmierung überall im Nordwestkreis sein", so Bodien.

mf

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