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Kaufhaus will größer werden

Kaufhaus will größer werden

Der Erweiterungswunsch ist am Montag erneut Thema für die Klützer Stadtvertretung

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Kaufhaus Stolz will am Standort Klütz erweitern. Das wird Montag Thema für die Stadtvertretung sein.

Quelle: Foto: Daniel Heidmann

Klütz Das Kaufhaus Stolz will am Standort Klütz erweitern. Aktuell verfügt die Einrichtung über 800 Quadratmeter Verkaufsfläche, plus 100 Quadratmeter temporäre Verkaufsfläche im Außenbereich. 1490 Quadratmeter sollen es werden. Der entsprechende Bebauungsplan 37 „Erweiterung Kaufhaus Stolz“ ist am Montag Thema für die Klützer Stadtvertretung.

Die Filiale, 2012 eröffnet, könne sich so moderner und kundenfreundlicher präsentieren.

Für das Projekt gibt es bereits ein Gutachten, erarbeitet von einer Lübecker Firma. Darin heißt es unter anderem, „dass das Vorhaben aus städtebaulicher Sicht insgesamt positiv zu bewerten ist, da es sich nicht um eine Neuansiedlung, sondern um die Erweiterung eines bestehenden Betriebes am Fachmarktstandort Boltenhagener Straße handelt und der Betrieb wichtige Versorgungsfunktionen in einem breiten Sortimentsspektrum für den Nahbereich des Grundzentrums Klütz wahrnimmt.“

Ein anderes Thema am Montag ist die Umlegung der Gebühren für den Wasser- und Bodenverband. Es geht um einen Grundsatzbeschluss. Die Beschlussvorlage enthält drei Möglichkeiten. Variante eins betrifft das Verbleiben beim jetzigen Anbieter. In der Erwartung, dass Fehlerquellen, wie besprochen und zugesichert, behoben werden. Variante Nummer zwei wäre ein Wechsel des Anbieters. Was allerdings bedeuten würde, dass auf die Verwaltung Mehrkosten von einmalig etwa 7000 Euro und dann monatlichen 1000 Euro zukämen. Die Satzung müsste neu kalkuliert werden, mit großem Aufwand. Und bei Änderungen der Eigentumsverhältnisse müsste immer auch ein neuer Bescheid für den Wasser- und Bodenverband gemacht werden. Variante drei – von der Verwaltung favorisiert – würde bedeuten, dass die Umlage an den Wasser- und Bodenverband über das Erhöhen der Hebesätze von Grundsteuer A und Grundsteuer B realisiert wird. Damit würden nicht nur Kosten, sondern auch Zeit gespart werden. Ein Anpassen der Satzung wäre nicht erforderlich.

Sitzung: 5. Februar, 19 Uhr, Sitzungssaal des Amtes, Klütz

OZ

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