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Besucherandrang bei „Kolles“ dritter Fotoschau

Grevesmühlen Besucherandrang bei „Kolles“ dritter Fotoschau

Karl-Ernst Schmidt gewährte erneut Einblick in sein Archiv aus Jahrzehnten seiner Arbeit für die Presse – viele Menschen wurden gezeigt

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Erinnern sich: Jens Upahl (54), Schönberg, „Kolle“ Schmidt, Karl-Heinz Wojahn (73) und Karin Krüger (80, v. l.) aus Grevesmühlen.

Quelle: Roxin

Grevesmühlen. Es war die dritte Fotoschau, zu der Karl-Ernst „Kolle“ Schmidt und die OZ gestern Nachmittag eingeladen hatten – diesmal in den Saal des Grevesmühlener Vereinshauses. Der Besucherandrang war ungebrochen, bereits zehn Minuten nach Eröffnung der Schau waren schon 70 Gäste da, es wurde aufgehört zu zählen.

Erneut gab der 75-Jährige einen Einblick in sein Archiv. Bei der Auswahl der Bilder lag der Schwerpunkt einmal mehr darauf, viele der Menschen zu zeigen, die der Grevesmühlener, der jetzt in Gostorf wohnt, über Jahrzehnte abgelichtet hat. Viele der Fotos sind in der lokalen Presse erschienen. Der Bekanntheitsgrad „Kolle“ Schmidts ist ungebrochen, ein Großteil der Besucher hatte persönliche Worte für ihn parat, das Händeschütteln nahm kein Ende. Marita Gindler (58) aus Rüting brachte ihm gar eine Rose mit als Dankeschön. „Toll gemacht“, lobte Anita Langhans (62) den oft als „Grevesmühlener Urgestein“ bezeichneten Fotografen. Die ehemalige Bauplanerin hatte lange in Nachbarschaft der Schmidts gearbeitet. Marita (55) und Andreas Lachmann (60) aus Wotenitz waren gekommen, um das eine oder andere Gesicht auf den Fotos wiederzuerkennen . . . nicht ohne mit dem Fotografen herzlich zu plaudern. Bekannte Leute auf den Bildern zu entdecken, das hatte auch Ursula Strunkeit (85) und ihre Tochter Doris Neitzel (42) motiviert zu kommen. „Meine Lehrer sind hier alle drauf“, sagte Letztere mit einem Foto des ehemaligen Lehrerchores in der Hand. Als es galt herauszufinden, wann das heutige „Seeschlösschen“ am Ploggensee gebaut worden war – ein Foto zeigt die Grundmauern – wusste Jürgen Degner (73) Bescheid: „Mitte der Siebziger.“

Und was sagte „Kolle“ zu dem Trubel? „Ich freu’ mich, klar!“

coro

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