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„Trotz allem - ich lebe“

Grevesmühlen „Trotz allem - ich lebe“

Eine Wanderausstellung der UNO-Flüchtlingshilfe ist noch bis zum 5. Juni in der Grevesmühlener St. Nikolai-Kirche zu besichtigen. Vier Frauen aus dem Kosovo, Iran, Liberia und der Türkei haben den Verlust der Heimat in Kunstwerke transformiert.

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Bis zum 5. Juni ist die Wanderausstellung der UNO Flüchtlingshilfe „Trotz allem - ich lebe“ in der Grevesmühlener St. Nikolai Kirche zu besichtigen.

Quelle: Annett Meinke

Grevesmühlen. Manchmal fällt es Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, leichter Bilder zu malen, als über das, was sie empfinden zu sprechen. Bilder und Gemälde von vier Frauen aus Liberia, Kosovo, Iran und der Türkei zeigt die Wanderausstellung „Trotz allem - ich lebe“ der UNO-Flüchtlingshilfe, die noch bis zum 5. Juni in der Grevesmühlener St. Nikolai Kirche zu besichtigen ist.

DCX-Bild

Eine Wanderausstellung der UNO-Flüchtlingshilfe ist noch bis zum 5. Juni in der Grevesmühlener St. Nikolai-Kirche zu besichtigen. Vier Frauen aus dem Kosovo, Iran, Liberia und der Türkei haben den Verlust der Heimat in Kunstwerke transformiert.

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Die Kunstwerke sind innerhalb einer Kunsttherapie an einem Evangelischen Zentrum für Beratung und Therapie in Frankfurt am Main entstanden. Die Ausstellung, die vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse derzeit besonders gefragt ist, wurde von der Gleichstellungsbeauftragen des Landkreises Nordwestmecklenburg, Simone Jürß, nach Grevesmühlen geholt.

Eröffnet wurde sie kürzlich in Anwesenheit von Kerstin Weiss (SPD), Landrätin NWM, von der Kunsttherapeutin Hanny Barth. Die Therapeutin arbeitet und lebt in Wismar und Lübeck. Auch sie hat bereits mit afrikanischen Frauen gearbeitet.

Unterstützt wurde Hanny Barth von dem Gitarristen Adam (Künstlername), der gemeinsam mit seiner Freundin Eva - die tatsächlich so heißt - aus dem Libanon geflohen ist und seit ein paar Monaten Nordwestmecklenburg lebt.

Meinke, Annett

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