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Grevesmühlen Landkreis prüft Kauf weiterer Defibrillatoren
Mecklenburg Grevesmühlen Landkreis prüft Kauf weiterer Defibrillatoren
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00:05 19.09.2016

Der Landkreis Nordwestmecklenburg soll im Auftrag des Sozialausschusses des Kreistags prüfen, wie die Voraussetzungen zur Anschaffung weiterer Defibrillatoren sind. Das Gerät kommt bei Kammerflimmern zum Einsatz und unterbricht mithilfe von Stromstößen die fehlerhafte Herztätigkeit. Bislang sind im Landkreis zwei Defibrillatoren installiert - in der Kreisverwaltung in der Wismarer Dr.-Leber-Straße und in der Malzfabrik in Grevesmühlen.

Auf Antrag von Dennis Klüver (Piratenpartei) befasste sich der Ausschuss erneut mit dem Thema. In einem Beschluss hielten die Mitglieder sechs weitere Geräte für den Doppelhaushalt 2017/18 fest.

Laut Ute Stahlhacke vom Gesundheitsdienst des Landkreises kosten die um die 5000 Euro. Zuvor aber soll die Verwaltung Daten darüber zusammenstellen, wie oft die zwei bereits vorhandenen Defibrillatoren seit 2014 genutzt wurden, wie viele Einsätze der Rettungsdienst des Landkreises wegen Kammerflimmerns im öffentlichen Raum gefahren ist und welche möglichen Standorte für weitere Geräte denkbar sind.

OZ

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