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Lösung für Betreuung von Aslybewerbern

Wismar Lösung für Betreuung von Aslybewerbern

Landkreis und Schulz e.V. wollen weiterhin zusammenarbeiten

Wismar. Der Landkreis Nordwestmecklenburg und der Verein Schulz e.V. haben nach einem Gespräch am Montag die Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit gelegt und offene Fragen geklärt. Hintergrund waren Unklarheiten bei Abrechnungen und Zuständigkeiten.

 

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Wir gehen davon aus, dass das Landesamt den Leistungs- stundensatz genehmigt.“Karla Krüger (SPD)

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Träger und Verwaltung hätten sich auf einen Leistungsstundensatz für die Betreuung von dezentral untergebrachten Asylbewerbern geeinigt, teilten beide auf Nachfrage mit. Der Verein habe die Gelegenheit genutzt, seine Kalkulationsgrundlagen zu erläutern und einzelne Positionen zu klären. Das sei ein gutes Ergebnis, sagte Falk Koop, Vorsitzender von Schulz e.V.. „Wir gehen davon aus, dass das Landesamt für innere Verwaltung den Leistungsstundensatz genehmigt“, sagte Fachbereichsleiterin Karla Krüger (SPD). Dort sei es bislang schwierig gewesen, Gehör zu finden für den zwischen Landkreis und Verein ausgehandelten Leistungsstundensatz.

Die Tatsache, dass die Betreuung eines Asylbewerbers zum Ende des Monats endet, in dem er seine Anerkennung bekomme, und der Verein die Zahl der Mitarbeiter aber erst zum Folgemonat anpassen kann, müsse nun einmal kalkulatorisch berücksichtigt werden, sagte Krüger. Würde der Landkreis die Betreuung selbst übernehmen, müsste auch er die Sozialarbeiter entsprechend weiter beschäftigen und tariflich entlohnen. Dass ein Dritter, in dem Fall Schulz e.V., nun diese Leistung erbringe, dürfe nicht dazu führen, dass dieses Risiko allein auf den Verein fällt.

Sowohl Verwaltung als auch Verein erklärten, die Zusammenarbeit fortsetzen zu wollen. Bereits heute werde es die nächsten Gespräche mit dem Landesamt wegen des Leistungsstundensatzes geben, teilte Krüger mit. Morgen stünde zudem ein Termin im Innenministerium an, bei dem es auch um asylpolitische Fragen gehe.

nb

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