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Grevesmühlen Martensmann als Kulturerbe
Mecklenburg Grevesmühlen Martensmann als Kulturerbe
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00:00 12.04.2016
Das Schweriner Petermännchen, Dr. Karl-Reinhard Titzck (Kultusministerium), Klaus J. Ramisch (Landkreis), Landrätin Kerstin Weiss, die Bürgermeister Lutz Götze und Hans-Jochen Oldenburg sowie der Lübecker Martensmann (v.l.).

Der Landeskulturrat Mecklenburg-Vorpommern hat beschlossen, den Antrag der Stadt Rehna zur Anerkennung des Brauchtums des Martensmannes in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes (IKE) zu unterstützen. Gemeinsam mit den Anträgen zum Barther Kinderfest, dem Tonnenabschlagen auf Fischland-Darß und dem Martinimarkt Parchim wird damit auch das Brauchtum des Martensmannes der Kultusministerkonferenz (KMK) zur weiteren Entscheidung vorgelegt.

Im Oktober vergangenen Jahres erfolgte im historischen Deutschen Haus in Rehna die öffentliche Unterzeichnung des Antrages von Hans-Jochen Oldenburg, Bürgermeister der Stadt Rehna im Beisein von Landrätin Kerstin Weiss. Das Bildungsministerium unterstützt diese Bewerbung. Mit dabei waren der Martensmann aus Lübeck und das Schweriner Petermännchen.

„Immaterielles Kulturerbe steht für lebendige kulturelle Traditionen und Ausdrucksformen, die unmittelbar von menschlichem Wissen und Können getragen werden“, heißt es in der Begründung. „Hierzu zählen mündlich überlieferte Traditionen und Ausdrucksformen, darstellende Künste, gesellschaftliche Bräuche, Rituale und Feste, Wissen und Bräuche in Bezug auf die Natur und das Universum sowie Handwerkstechniken, wie beispielsweise das Reetdachdeckerhandwerk.“

OZ

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