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Grevesmühlen Mehr Geld für Städte und Gemeinden
Mecklenburg Grevesmühlen Mehr Geld für Städte und Gemeinden
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21:10 08.12.2017
In der Kreisverwaltung wird nach Möglichkeiten gesucht, um die Kreisumlage zu senken. Quelle: OZ
Grevesmühlen

Haben die Städte und Gemeinden in Nordwestmecklenburg im nächsten Jahr mehr Geld in der Kasse? Um diese Frage geht es Anfang kommenden Jahres, bis dahin soll Landrätin Kerstin Weiss (SPD) dem Kreistag einen Entwurf vorlegen, der eine Absenkung der Kreisumlage von aktuell 42 Prozent auf unter 38 Prozent vorsieht. Die Landrätin betonte im Nachgang der Kreistagssitzung, dass eine solche Absenkung Folgen auf die kommenden Haushaltsdebatten haben könne.

Die Kreisumlage beziffert jene Summe, die die Kommunen aufgrund ihrer Steuereinnahme an den Landkreis abführen müssen, damit der die hoheitlichen Aufgaben erfüllen kann. Es ist die einzige finanzielle Drehschraube, die der Kreistag direkt beeinflussen kann. Weil allerdings etliche Bürgermeister im Kreistag sitzen, gibt es immer wieder hitzige Debatten, um die Höhe der Belastung für die Kommunen.

Dennis Klüver (Piratenpartei) hatte sich gegen die Absenkung ausgesprochen: „Der Landkreis sollte lieber seine Aufgaben erfüllen, anstatt das Geld bei den Gemeinden versickern zu lassen.“

Michael Prochnow

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