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Menschen mit Beeinträchtigungen fit für das Berufsleben

Grevesmühlen Menschen mit Beeinträchtigungen fit für das Berufsleben

Das Diakoniewerk im nördlichen Mecklenburg bietet Ausbildung an / Sechs Absolventen haben jetzt ihren Abschluss gefeiert

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Absolvent Steven Groth (r.) ist jetzt für das Berufsleben vorbereitet. Ausbildungsleiterin Dagmar Grönkowski freut das. FOTO: DIAKONIEWERK

Grevesmühlen. . Sechs Menschen mit Beeinträchtigungen haben im Diakoniewerk im nördlichen Mecklenburg in Grevesmühlen den erfolgreichen Abschluss ihrer berufsbildenden Maßnahme gefeiert. Unter den Absolventen sind sowohl Menschen mit psychischer als auch geistiger Beeinträchtigung. „Unser Berufsbildungsbereich ist im weitesten Sinne die Berufsschule der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen“, so Oliver Dischereit, Leiter der Abteilung „Berufliche Bildung“ im Diakoniewerk. „In etwas mehr als zwei Jahren qualifizieren wir Teilnehmer mit geistiger oder psychischer Beeinträchtigung für eine berufliche Tätigkeit in einer Werkstatt.“

Dazu gehört die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsbereiche der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und auch Außenarbeitsplätze kennenzulernen. So sollen die Teilnehmer ihre beruflichen Interessen und Fähigkeiten entdecken. „Ich arbeite jetzt in der Molkerei Arla in Upahl“, so Absolvent Steven Groth. Hier organisiert das Diakoniewerk eine Außenarbeitsgruppe. Außenarbeit bedeutet, die Menschen mit Behinderungen sind direkt in einem Wirtschaftsbetrieb tätig und werden dabei eng von Fachkräften des Diakoniewerks begleitet. „Ich fühle mich hier einfach wohl“, so Groth.

Neben der beruflichen Orientierung und der Vermittlung von Arbeitspraxis und -theorie ging es auch um die Erweiterung von Alltagskompetenzen. „Die Teilnehmer sind drei Wochen pro Monat an ihrem Arbeitsplatz und eine Woche in ihrer ‚Klasse‘“, sagt Dischereit. „Insofern findet man bei uns das duale System, das man auch aus Ausbildungsbetrieb und Berufsschule kennt.“

Das Diakoniewerk im nördlichen Mecklenburg ist Träger von über 60 Einrichtungen und Diensten, die sich stark machen für Menschen mit Unterstützungsbedarf. Mit mehr als 700 Mitarbeitenden gehört es zu den größten Arbeitgebern der Region.

Mehr Informationen: www.diakoniewerk-gvm.de

OZ

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Absolvent Steven Groth (r.) ist jetzt für das Berufsleben vorbereitet. Seine Ausbildungsleiterin Dagmar Grönkowski freut das.

Das Diakoniewerk im nördlichen Mecklenburg bietet eine Ausbildung an. Sechs Absolventen haben jetzt ihren Abschluss gefeiert.

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