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Grevesmühlen Neuer Fokus bei der Energiewende
Mecklenburg Grevesmühlen Neuer Fokus bei der Energiewende
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07:54 24.03.2017
Der Energiebedarf für Wärme beträgt in Westmecklenburg aktuell mehr als 5,4 Millionen Megawattstunden pro Jahr. Bis 2050 soll er um ein Drittel reduziert werden. Quelle: Ole Spata
Grevesmühlen

Mit dem Thema Energiewende setzen sich Politik und Verbände bereits seit geraumer Zeit auseinander. Doch bei der Debatte soll nun ein neuer Schwerpunkt gesetzt werden: Die Wärmewende rückt mehr in den Fokus. Dazu hat der Regionale Planungsverband Westmecklenburg am Donnerstag zur ersten regionalen Wärmekonferenz in die Malzfabrik in Grevesmühlen geladen.

„Viel Strom wird schon aus erneuerbaren Energien gewonnen. Doch der Punkt Wärme bekommt nicht die Aufmerksamkeit, die er verdient“, sagte Tanja Lenz von der Geschäftsstelle des Regionale Planungsverbands Westmecklenburg zur Eröffnung. In mehreren Vorträgen widmeten sich die Teilnehmer deshalb der Thematik.

Laut Planungsverband könne bis zum Jahr 2050 die Versorgung in Westmecklenburg zu 100 Prozent durch erneuerbare Energien abgedeckt werden. Bis dahin ist es noch ein langer Weg. Doch die Stadt Grevesmühlen geht als gutes Beispiel voran.

Daniel Heidmann

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