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Grevesmühlen Ostseebad denkt über „Lebensoase“ nach
Mecklenburg Grevesmühlen Ostseebad denkt über „Lebensoase“ nach
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07:18 15.09.2016
Zwischen der Klützer Straße und Wichmannsdorfer Straße könnte die „Lebensoase“ in Boltenhagen entstehen. Quelle: Malte Behnk
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Boltenhagen

In Boltenhagen könnte in Zukunft ein Zentrum für leukämiekranke Kinder und Jugendliche entstehen. Clemens Amberg, Projektsteuerer aus Bad Bevensen, hat den Mitgliedern des Bau- und Umweltausschusses der Gemeinde erstmals seine Pläne für eine sogenannte „Lebensoase“ in Boltenhagen vorgestellt.

Bürgermeister Christian Schmiedeberg (CDU) spricht von einer „Idee mit Substanz“. Für Gemeindevertreterin Christiane Meier (CDU) wäre ein Zentrum für leukämiekranke Kinder und Jugendliche im Ostseebad „interessant“, aber wohl eher unrealistisch.

Amberg schwebt der Bau des Zentrums auf einer Fläche zwischen der Klützer Straße und der Wichmannsdorfer Straße vor. Die Gemeinde wartet auf weitere Unterlagen.

Daniel Heidmann

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