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Platzprobleme im Hort „Neptuns Kinnings“

Boltenhagen Platzprobleme im Hort „Neptuns Kinnings“

Brandschutz könnte die Kapazität der Einrichtung in Boltenhagen (Landkreis Nordwestmecklenburg) mindern. Gemeinde möchte Platz für 150 Kinder vorhalten. Bedarf in Nachbarorten Damshagen und Klütz steigt.

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In Boltenhagens Hort ist nicht genug Platz für 150 Kinder. Der Bedarf wächst aber von Jahr zu Jahr.

Quelle: Malte Behnk

Boltenhagen. Im Hort „Neptuns Kinnings“, den das Deutsche Rote Kreuz (DRK) an der Grundschule in Boltenhagen im Landkreis Nordwestmecklenburg betreibt, wird der Platz knapp. Schon im vergangenen Jahr hat das DRK eine erweiterte Betriebserlaubnis beantragt, so dass statt der bis dahin 121 Kinder 129 Kinder betreut werden konnten.

Die Gemeinde Boltenhagen würde aber gerne Platz für 150 Kinder in dem Hort haben, da die Zahlen der Grundschüler stetig steigen. Allerdings werden gerade Brandschutzgutachten für die Schule und für den Hort erstellt. Dabei wurde deutlich, dass Platz für 150 Kinder nicht ohne umfangreiche Erweiterungen schaffbar wäre. Bei verschiedenen Varianten des Umbaus im Sinne des Brandschutzes bliebe im Hort noch Raum für 119 bis maximal 136 Kinder.

Das besorgt nicht nur die Kommunalpolitiker im Ostseebad, sondern auch im benachbarten Klütz und in der Gemeinde Damshagen. In der neu gebauten Klützer Kita gibt es nämlich keinen Hort und in Damshagen soll der Hort geschlossen werden.

In Klütz herrscht die Meinung vor, dass in der dortigen Kita keine zusätzliche Hortgruppe geschaffen werden soll. Aus ihrer Sicht, kann eine Lösung in Boltenhagens Schulgebäude gefunden werden.

Grundsätzlich gibt es dort Platz. Allerdings müsste ein großer Werkraum im Hortgebäude weichen. Er müsste verkleinert werden, um einen Flur zu verlängern und so zwei vollwertige Rettungswege für den Notfall zu schaffen. In der Schule bietet sich aber offenbar keine Alternative für den Werkraum. Vorhandene Klassenräume sind mit 42 bis 46 Quadratmetern zu klein, um alle Werkbänke so zu stellen, dass kein Schüler mit dem Rücken zum Lehrer sitzt.

Möglich wäre, den Dachboden für den Werkunterricht auszubauen. Alternativ könnte auch über eine bauliche Erweiterung des Hortgebäudes nachgedacht werden.

Malte Behnk

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