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Rentnerpartei kritisiert Bundespolitik

Grevesmühlen Rentnerpartei kritisiert Bundespolitik

Die jüngste Rentenerhöhung sorgt beim Vorsitzenden der Rentnerpartei in Mecklenburg-Vorpommern, Peter Wolff aus Grevesmühlen, für wenig Begeisterung. „Weil Beamte und Pensionäre nicht vom allgemeinen Wohlstandswachstum abgekoppelt werden dürfen“, gebe es für diese innerhalb weniger als zwölf Monate nahezu sechs Prozent mehr Geld.

Grevesmühlen. „Den Pensionären sei ihr Geld gegönnt — aber die, die deren Sold und Pension erarbeitet haben, möchten auch ein kleines Stückchen vom Kuchen abhaben.“

Bereits in den vergangenen Jahren habe die Rentenerhöhungen deutlich unter der Inflationsrate gelegen, klagt Wolff. „Wer statt als beamteter Sachbearbeiter in einer öffentlichen Verwaltung mit gleicher Qualifikation in der freien Wirtschaft tätig war, bekommt nach 45 Jahren Arbeitsleben eine Rente, die geringer als der Sozialhilfesatz ausfällt.“ Seine Partei fordert unter anderem eine Mindestrente von 1200 Euro.

OZ

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