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Grevesmühlen Rettungseinsatz: Landkreis stellt Verfahren endgültig ein
Mecklenburg Grevesmühlen Rettungseinsatz: Landkreis stellt Verfahren endgültig ein
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00:01 04.06.2016

Der Fahrer eines DRK-Rettungswagens, der in Mallentin während einer Einsatzfahrt geblitzt worden war, kann seinen Führerschein behalten. Wie der Landkreis gestern mitteilte, wurde das Verfahren gegen den Fahrer, der bei erlaubten 50 mit 90 Stundenkilometern geblitzt worden war, inzwischen eingestellt.

Der Landkreis begründet die Einstellung des Bußgeldverfahrens damit, dass die Behörde im Vorfeld nicht darüber informiert gewesen sei, dass es sich bei dem betreffenden Fall um eine Fahrt mit Sonderrechten gehandelt habe. „Rettungswagenfahrer haben einen schweren, gefährlichen und verantwortungsvollen Job. Sie müssen bei ihrem Einsatz häufig sehr schnell sein. Deshalb dürfen sie im Rettungsfall auch schneller fahren, als es die StVO erlaubt. Das gilt aber nur, wenn es tatsächlich um einen Rettungseinsatz geht und sie die Erlaubnis für Blaulicht und Sireneneinsatz von der Leitstelle bekommen haben“, erklärte Mathias Diederich, 1.Stellvertreter der Landrätin und zuständiger Fachbereichsleiter.

proch

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