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Ruhige Sommersaison für Rettungsschwimmer an der Ostsee

Boltenhagen Ruhige Sommersaison für Rettungsschwimmer an der Ostsee

In der Hauptsaison verrichten etwa 110 Mitglieder der DLRG aus ganz Deutschland ehrenamtlich ihren Dienst am Strand von Boltenhagen. Sie leisten Erste Hilfe und helfen, Familienmitglieder wiederzufinden.

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Vom Turm der Hauptwache aus hat DLRG-Rettungsschwimmer Timo Jacobeit (23) aus Brandenburg einen großen Teil von Boltenhagens Strand im Blick.

Quelle: Malte Behnk

Boltenhagen. Die Rettungsschwimmer der DLRG am Strand von Boltenhagen ziehen eine positive Bilanz für die noch laufende Hauptsaison. Bis zum Ende der Hauptsaison werden etwa 110 Mitglieder der DLRG aus ganz Deutschland für die Sicherheit der Badenden gesorgt haben.

Bislang sind in dieser Saison etwa 12 000 Dienststunden im Ostseebad geleistet worden. Dabei gab es mehr als 300 Fälle, in denen die DLRG Erste Hilfe leistete. In vier Fällen wurde der Rettungsdienst hinzugezogen.

Außerdem wurden etwa 20 kurzzeitig vermisste Personen am Strand gesucht und gefunden. Dabei helfen Kindersuchbänder, von denen die Rettungsschwimmer 1200 ausgegeben haben.

Die Armbänder haben individuelle Nummern, die Eltern mit ihrer Handynummer registrieren lassen können. So können Eltern eines Kindes, das sich verlaufen hat, schnell von den Rettungsschwimmern benachrichtigt werden.

Neben dem Dienst am Strand haben die Rettungsschwimmer einige Übungen mit der Freiwilligen Feuerwehr Boltenhagen absolviert. Unter anderem trainierten sie gemeinsam den Einsatz von verschiedenen Booten.

Ein Ärgernis in diesem Jahr war der Einbruch in den Bootsschuppen der DLRG, bei dem der Tank ihres Rettungsbootes gestohlen wurde. Hinweise auf einen Täter gibt es bislang nicht.

Malte Behnk

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