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Einkaufswagen und sieben Kubikmeter Müll aus der Natur entfernt

Schönberg Einkaufswagen und sieben Kubikmeter Müll aus der Natur entfernt

Frühjahrsputz in Schönberg: 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene befreien ihre Stadt von Abfall und Unrat. Vereine und Jugendwehr packen mit an.

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Pfadfinder sammeln Müll an Schönberger Straßen.

Quelle: Steffen Oldörp

Schönberg. Matratzen, Autoreifen und mehr als 30 Säcke Müll. Das ist das Ergebnis einer Müllsammelaktion des Schönberger Jugendringes, an der mehr als 50 Schönberger mitgemacht haben. Insgesamt kamen sieben Kubikmeter Müll zusammen.

Zum dritten Mal trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr, des Jugendrotkreuzes, des Vereins „Audiokultur Mecklenburg“, des Vereins „Jugend und Freizeit“, des Vereins für Kommunikation, Umwelt und Kultur, der Stadtjugendpflege, des Vereins Tanzland und der Pfadfinder zum Frühjahrsputz. Ihr Ziel: Schönberg von unansehnlichem Müll zu befreien.

„Wir möchten damit etwas für die Stadt tun", sagt der Sprecher des Stadtjugendrings, Frank Brinker, der auch Vorsitzende der Pfadfinder ist. Er erläutert: „Wir und die anderen Vereine wollen nicht nur nehmen, sondern auch geben." Außerdem, hofft Brinker, stärke diese Aktion das Umweltbewusstsein. „Wer einmal Müll gesammelt hat, wird später wohl kaum selbst Müll unachtsam wegwerfen“, sagt Brinker. Den kuriosesten Fund haben Florian Arndt (16 Jahre) und Mario Puls (12 Jahre) von der Jugendfeuerwehr im Mühlenweg gemacht. Die beiden fanden dort im Graben einen Einkaufswagen. Für Maik Warobiow, Jugendwart bei der Feuerwehr, ist die Teilnahme der Jugendfeuerwehr selbstverständlich. Er sagt: „Wir als Jugendfeuerwehr sehen das als eine gute Sache an, wir beantragen bei der Stadt jedes Jahr Fördermittel und wollen uns dafür revanchieren und etwas zurück geben. Vier Stunden lang haben die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen Müll gesammelt. Beim Abtransport des Mülls half die Stadt. Sie hat den Müll, durch die Firma Wilken Garten- und Landschaftsbau am Nachmittag entsorgen lassen und das Mittagessen für die fleißigen Helfer auf dem Kirchplatz gesponsert.

Bürgermeister Michael Heinze (Die Linke) sagt, es sei „schön zu sehen, dass viele junge Leute dabei sind, die sich engagieren und ich finde die Sache hervorragend.“

 



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