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„Frühlingsrauschen“ eröffnet Open-Air-Festivalsaison

Dassow „Frühlingsrauschen“ eröffnet Open-Air-Festivalsaison

Mit Punk, Ska und Rock beginnt morgen die Open-Air-Festivalsaison 2013 in Nordwestmecklenburg. Der Verein „Audiokultur Mecklenburg“ veranstaltet das „Frühlingsrauschen Open Air“ in Dassow.

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Die Gruppe Janitor aus Kiel spielt Ska-Punk. Morgen tritt sie beim Open-Air-Festival „Frühlingsrauschen“ in Dassow auf.

Quelle: fpr: Frank Peter

Dassow. Sieben Gruppen treten auf. Beginn nach Auskunft des Vereins: um 18 Uhr auf dem ehemaligen Freibadgelände unweit des Jugendklubs. Einlass gewähren die Veranstalter bereits ab 16 Uhr. Eintrittskarten sind an der Kasse für zehn Euro zu haben.

„Ein Ziel der Veranstaltung ist, musikbegeisterten Menschen eine Plattform zu bieten“, sagt Marc Lempio, Vorsitzender des vor sieben Jahren in Schönberg gegründeten Vereins „Audiokultur Mecklenburg“. Ihm gehören heute nach Lempios Auskunft 20 Mitglieder an.

Konzerte organisiert der Verein immer wieder. Beim „Frühlingsrauschen“ präsentiert er mit Skankshot eine 2010 gegründete Ska-Punk-Band aus Hamburg. Für sie ist Antifaschismus „ein wichtiger Grundkonsens“. „Wir haben auch keine Lust mit Bands aus der Grauzone zwischen unpolitisch und rechts zusammen zu spielen“, teilt „Skankshot“ mit. Auch beim „Frühlingsrauschen“: Dad Maria mit Electro-Metal aus Hamburg, Burnin‘ Blankets mit Alternative-Rock aus Potsdam, Leipzig und Rostock, Dead Shepherd mit Punkrock aus Bad Segeberg, The Vasecs mit Punk aus Lübeck und Lafrontera mit Heavy-Rock aus Kiel.

Ebenfalls aus der Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein kommt die Band Janitor nach Dassow. Die Gruppe ist nach eigenen Angaben „jederzeit dafür zu haben, mit tanzbarer Musik für gute Laune zu sorgen und ein echtes Ska-Punk-Feuerwerk zu entfachen“. Die jungen Musiker von Janitor spielen seit über einem Jahr zusammen. Sie traten bereits mit bekannten Anarcho-Punk-Gruppen wie der britischen Band Napalm Death auf.

Der Verein „Audiokultur Mecklenburg“ veranstaltete in diesem Jahr bereits Kinoabende und eine „offene Bühne“ in Schönberg für jeden, der ein Lied oder einen Text vortragen wollte. „Möglicherweise bieten wir bald einen Gitarrenkurs an. Das kommt darauf an, ob wir eine Förderung vom Landkreis bekommen“, sagt Marc Lempio. Auch gebe es Pläne für ein Konzert in Schönberg. Es sei nicht einfach, in der Stadt geeignete Auftrittsmöglichkeiten zu finden.

 

jl

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