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Kreisstraße bleibt Ärgernis

Dassow Kreisstraße bleibt Ärgernis

Dassow-Rankendorf: Nur Kleinstreparaturen bis 2020 geplant

Dassow. Wer auf der Kreisstraße zwischen Dassow und Rankendorf zügig fahren möchte, der sollte entweder einen Geländewagen nehmen oder hoffen, dass ihm niemand entgegenkommt. Horst Heller, betroffener Einwohner von Groß Voigtshagen, berichtet: „Es ist fast unmöglich dort zu fahren, wenn man von der Straße runterkommt.“ Die Fahrbahn ist schmal, die Bankette sind voller Löcher. Deshalb müssen Autofahrer, wenn ihnen jemand entgegenkommt, entweder anhalten oder zumindest das Tempo deutlich drosseln.

 

OZ-Bild

Die Kreisstraße mit marodem Bankett bei Dassow.

Quelle: Foto: Jürgen Lenz

Ändern kann das nur der Landkreis Nordwestmecklenburg als zuständiger Straßenbaulastträger. Er teilt allerdings auf Anfrage der OZ mit: „Nach gegenwärtigem Stand sind an der K 13 Rankendorf - Dassow bis 2020 keine Investitionen geplant.“ Der Zustand der Kreisstraße sei bekannt und Kleinstreparaturen würden kurzfristig ausgeführt. Gegenwärtig habe allerdings der Winterdienst Vorrang.

„Bankettarbeiten werden ab dem Frühjahr planmäßig gemacht“, kündigt die Kreisverwaltung an. Nach den Bankettarbeiten und Kleinstreparaturen wird es aber bald neue Löcher geben. Diesen Zustand zu ändern, haben auch Dassower Stadtvertreter angemahnt.

Die Kreisverwaltung erläutert in ihrer Stellungnahme: „Leider besteht insgesamt bei den Straßen in Zuständigkeit des Kreises ein Investitionsbedarf von über 100 Millionen Euro. Dieses ist nur durch eine entsprechende Finanzausstattung/Förderung von Land und Bund zu schaffen.“ Mit der Bereitstellung von zusätzlich sechs Millionen Euro im Doppelhaushalt des Landkreises 2017/2018 für die Unterhaltung und Investition in Kreisstraßen habe der Kreistag ein positives Signal gesetzt. Trotzdem sei der Kreis auf Unterstützung angewiesen. Bessere Straßenverhältnisse soll es bald innerhalb von Rankendorf geben. „Im Investitionsprogramm ist die Ortsdurchfahrt Rankendorf für 2017 geplant“, teilt der Kreis mit.

OZ

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Dieses Foto mit Eisstrukturen am Kooser See – aufgenommen im Januar 2017 – schickte uns OZ-Leser Wolfgang Schielke. Eingefügt hat er ein Gedicht von Ernst Moritz Arndt (1769-1860). „Von mir ein stiller Gruß an den verehrten Namenspatron meiner früheren Universität“, schreibt Schielke, der von 1974 bis 1979 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald studiert hat.

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