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Stadt ebnet Weg zum Bau zweier Kitas

Schönberg Stadt ebnet Weg zum Bau zweier Kitas

Neue Hoffnung für Eltern: Schönberg will Verein und Diakoniewerk unterstützen

Schönberg. Seit Jahren übersteigt in Schönberg die Nachfrage nach Krippen- und Kindergartenplätzen das Angebot. Nach zwei am Donnerstagabend unter Ausschluss der Öffentlichkeit beratenen Beschlüssen können Eltern neue Hoffnung schöpfen. Die Stadt erklärt sich dazu bereit, sowohl dem ortsansässigen Verein „Haus des Kindes“ als auch dem Diakoniewerk im nördlichen Mecklenburg bei ihren Plänen zum Bau von Kindertagesstätten helfen.

Beim Verein geht es um einen Ersatzbau für die Kita „Regenbogen“ mit deutlich mehr Betreuungsplätzen als im Altbau. Dazu teilte Bürgermeister Lutz Götze (SPD-Fraktion) gestern auf Anfrage mit:

„Wir erteilen dem Verein den Auftrag, den Ersatzbau zu errichten.“ Dem Verein werde ein Bausachverständiger zur Seite gestellt. Weitere Zusagen machten die Schönberger Kommunalpolitiker bereits im vorigen Jahr. Dabei ging es unter anderem um eine Ausfallbürgschaft und einen zehnjährigen Verzicht auf Zahlung eines Erbbauzinses für das Baugrundstück in Nachbarschaft der bisherigen Kita „Regenbogen“. Baurecht besteht dort bereits. Lutz Götze sagte gestern: „Realisieren kann der Verein den Bau nur, wenn er Fördermittel bekommt.“ Das bestätigte die Vereinsgeschäftsführerin Kati Eggert auf Anfrage. Zur Entscheidung der Stadtvertreter am Donnerstagabend wollte sie sich nicht äußern. Begründung: Der Verein sei noch nicht offiziell informiert worden.

Zustimmung und Unterstützung signalisieren die Schönberger Stadtvertreter nun auch gegenüber dem Diakoniewerk. Der Bürgermeister dazu: „Die Diakonie möchte auf Kirchenland einen Kindergarten bauen.

Wir stimmen dem zu und unterstützen es. Es wird aber noch einige Zeit dauern.“

Notwendig sei eine Änderung des Bebauungsplans für das Wohngebiet am Bünsdorfer Weg. Das Vorhaben der Diakonie könne nur realisiert werden, wenn das Jugendamt zustimme und der Bedarf da sei.

Diakonie-Geschäftsführerin Kirsten Balzer war gestern nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Jürgen Lenz

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