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Von der virtuellen Welt in die reale: Computerspiele mal anders

Lüdersdorf Von der virtuellen Welt in die reale: Computerspiele mal anders

Junge Einwohner der Gemeinde Lüdersdorf übersetzen bei einer gemeinsamen Aktion von Jugendpflege und Schulsozialarbeit das Digitale in die Wirklichkeit

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Filiz Ceker leitet Mikko (9) bei einem Spiel an.

Quelle: Foto: Diana Pagel

Lüdersdorf. Im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Lüdersdorf haben die Sozialarbeiterinnen Diana Pagel und Filiz Ceker etwas Neues mit Kindern und Jugendlichen ausprobiert. Unter dem Motto „Computerspiele mal anders“ spielten Jungen und Mädchen nicht nur Computerspiele, sondern nahmen sie auch genauer unter die Lupe. Dann versuchten sie gemeinsam mit Filiz Ceker und Diana Pagel, die digitalen Spiele in die reale Welt umzusetzen. So spielten sie an zwei Tagen Spiele mit „verrückten Maschinen“. Sie schauten sich auch Videos mit Kettenreaktionen an und bauten diese im Lüdersdorfer Kinder- und Jugendhaus „Komma 7“.

Mit einer Kettenreaktion, die in einer Ecke des Raumes ausgelöst wurde, sollte ein Wasserkocher auf der anderen Seite des Raumes angeschaltet werden. Nach Planungs- und Ausprobierphasen und viel Geduld konnten die Ferienkinder den Eltern das Ergebnis vorstellen und mit dem heißen Wasser im Wasserkocher einen Kaffee zubereiten. An zwei weiteren Tagen standen die sogenannten Escape-Games im Vordergrund. Zunächst rätselten die Kinder, Jugendlichen und Sozialarbeiterinnen gemeinsam am PC, wie man durch das Lösen von kniffligen Aufgaben und das Suchen von nützlichen Gegenständen aus einem verschlossenen Raum oder einer abgeschlossenen Hütte entkommen kann. Dann bauten und dekorierten zwei Teams selbst zwei „Escape-Räume“ und dachten sich Rätsel und Verstecke aus – eine knifflige, aber auch sehr spaßige Angelegenheit.

Es war eine gemeinsame Aktion der Jugendpflege und der Schulsozialarbeit in der Gemeinde Lüdersdorf. Das Angebot richtete sich an alle Kinder ab acht Jahren. Allerdings sprach die Idee, die virtuelle Welt einiger Computerspiele in die reale Spielsituation zu übertragen, mehr Jungen als Mädchen an. Die Idee zu dieser Spielaktion bekam die Schulsozialarbeiterin Diana Pagel im Austausch mit anderen Spielpädagogen.

OZ

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