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Grevesmühlen Wieder gefährliche Hundeköder
Mecklenburg Grevesmühlen Wieder gefährliche Hundeköder
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00:00 14.01.2015
Herrnburg

In Herrnburg ist es zu einem weiteren Versuch gekommen, Hunde zu verletzen oder zu töten. Polizisten wurde ein Köder übergeben, in dem sich Plastikstückchen befanden. „Der Köder wurde sichergestellt“, teilte die Polizei gestern mit.

Ein Zeuge habe am Montag gegen 15.50 Uhr darüber informiert, dass er einen ausgelegten Hundeköder auf einem Trampelpfad zum Wald zwischen dem Dünenweg und der Sandstraße entdeckt habe. Es könne derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Köder ausgelegt wurden. Deshalb bittet die Polizei die Hundehalter um besondere Vorsicht.

Wie berichtet, wurden in Herrnburg im Herbst vorigen Jahren manipulierte Hundeköder ausgelegt, durch die Hunde verletzt wurden. Auf einer Wiese unweit der Straße „Englisch Bahn“ entdeckte eine Herrnburgerin Wurststücke, in die dünne, lange, spitze Kunststoffstifte gesteckt worden waren. Zudem wurden der Polizei drei Fälle bekannt, bei denen Hunde Vergiftungserscheinungen aufwiesen. Um Halter zu warnen, wurden in Privatinitiative Zettel aufgehängt, die über Symptome einer Vergiftung informieren. An einem Blatt klebte wenig später ein Zettel mit dem Kommentar eines Unbekannten:

„Schuld daran sind die Hundebesitzer, die zu bequem sind, die Haufen ihres Vierbeiners zu entfernen! Zum Leidwesen aller, die Anstand besitzen!“



jl

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