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Schönberger Kameraden verteidigen Titel

Kirch Mummendorf Schönberger Kameraden verteidigen Titel

Die Brandschützer gewinnen beim 9. Stepenitzpokal in Kirch Mummendorf erneut die Hindernisstaffel

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Steffen Nowak von der Löschgruppe Mallentin musste mit einer Leiter etwa 30 Meter laufen und dann damit auf ein Haus steigen.

Quelle: Steffen Oldörp

Kirch Mummendorf. Riesenjubel bei der Feuerwehr Schönberg: Die Brandschützer der 4500 Einwohnerstadt haben sich am Sonnabend beim 9. Stepenitzpokal in Kirch Mummendorf gegen acht andere Mannschaften durchgesetzt und wie im Vorjahr die 4x100-Meter-Hindernisstaffel gewonnen. „Wir sind immer sehr ehrgeizig. Deshalb freuen wir uns riesig, dass wir es trotz einiger Personalprobleme wieder geschafft haben, den Titel zu holen“, sagte Christian Warobiow von der Feuerwehr Schönberg.

Wir sind immer sehr ehrgeizig. Deshalb freuen wir uns riesig, dass wir es trotz einiger Personalprobleme wieder geschafft haben, den Titel zu holen.“Christian Warobiow, FFW Schönberg

Beim Kampf um die Bestzeiten hatten die neun Teams vier feuerwehrtechnische Stationen zu bewältigen. Nach einem Sprint über gut 30 Meter mit einer Leiter in der Hand mussten sie zunächst die Leiter hochklettern, über ein Holzhaus laufen und anschließend vom Haus springen. Es folgte ein weiterer Sprint und die Übergabe des Stahlrohrs, das als Staffelstab diente. Der zweite Staffelläufer musste zunächst laufen und danach über eine zwei Meter hohe Eskaladierwand klettern. Für den dritten Läufer war der Wettkampf ein Balanceakt. Mit einem Schlauch in der rechten und linken Hand musste er über einen Schwebebalken laufen und dabei die Schläuche auswerfen. „Das Schwierige ist, die Schläuche gleichzeitig auszurollen und dabei aufzupassen, dass man nicht herunterfällt“, erklärte Erik Hecht von der Feuerwehr Papenhusen völlig außer Atem. Nach dem Balanceakt mussten er und die anderen Brandschützer dafür sorgen, die Schläuche am Boden schnell zusammenzukoppeln.

Für das vierte Teammitglied hieß es zunächst ebenfalls schnell laufen und danach mit der Handkübelspritze ein Feuer löschen. Am schnellsten schaffte das die Schönberger Wehr. Ihre Zeit: 1:17 Minuten.

Damit wiederholten die Brandschützer aus der Maurinestadt ihren Erfolg aus dem Vorjahr. Platz zwei ging an das Team Tacker, einer gemischten Mannschaft, die sechs Sekunden länger für die Hindernisstaffel brauchte. Dritter mit einer Zeit von 1:32 Minuten wurde die Mannschaft Börzow-Gostorf.

Für die drei Jugend- und drei Frauenmannschaften waren die Anforderungen nicht ganz so schwierig. Sie mussten am Ende der Staffel einen Feuerlöscher auf einem schmalen Kegel abstellen. Sieger bei den Jugendfeuerwehren waren die Mädchen der Gemeinde Stepenitztal mit einer Zeit von 1:45 Minuten. Knapp geschlagen geben mussten sich die Schönberger, die mit 1:49 Minuten und Platz zwei sehr zufrieden waren. „Zumal es für alle der erste Wettkampf dieser Art war“, so Warobiow. Das Jungenteam Stepenitztal II belegte in 1:50 Minuten Platz drei.

Bei den Frauen waren die Papenhusenerinnen am schnellsten. Zweiter wurde das Team Börzow-Gostorf, Platz drei ging an Mallentin.

Gruppenführer Manuel Schröter von der Löschgruppe Papenhusen, die den 9. Stepenitztalpokal organisiert hat, war zufrieden. „Ein toller Wettkampf, der zeigt, dass man unter den Feuerwehren viel Spaß

haben kann.“

Steffen Oldörp

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