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1:9-Pleite für Testorf/Upahl

Grevesmühlen 1:9-Pleite für Testorf/Upahl

Der Brüsewitzer SV bleibt in der Fußball- Kreisliga das Maß aller Dinge. Nach dem letzten 12:2-Sieg gegen Boltenhagen ließen die Rose-Schützlinge am 19.

Grevesmühlen. Der Brüsewitzer SV bleibt in der Fußball- Kreisliga das Maß aller Dinge. Nach dem letzten 12:2-Sieg gegen Boltenhagen ließen die Rose-Schützlinge am 19.

Spieltag einen erneuten 9:1-Kantersieg folgen, leidtragender war diesmal die Reserve des FSV Testorf/Upahl. Um das ausgegebene Ziel in Richtung Oberhaus zu verwirklichen, benötigte der Klassenprimus aus den verbliebenen sechs Spieltagen noch vier Zähler.

Gostorf – Schweriner SC II 3:0

Bis kurz vor der Pause sah es noch nicht nach einem Sieg für den GSV aus, denn die verunsicherten Hausherren schlossen bis dahin an den schwachen Leistungen aus der Vorwoche bei Stieten II an. Als Daniel Wolff Sekunden vor dem Gang in die Kabinen mit der ersten nennenswerten Möglichkeit noch für das 1:0 sorgte, löste sich letztendlich die Blockade bei den Rieckhoff-Schützlingen. Das Team konnte im zweiten Abschnitt spielerisch deutlich mehr zulegen, zumal sich in erster Linie Matchwinner Wolff mit zwei weiteren Treffer als Erfolgsgarant erwies.

Gostorf: Bischof, Prestin, Skibbe, Ghenea, H. Körner (56. E. Kasüske), Angelbeck, Korzak, Wolff, Wendland, Krause , Milbrecht.

Tore: 1:0, 2:0, 3:0 Wolff (45., 77., 88.).

Brüsewitzer SV –

FSV Testorf/Upahl II 9:1

Bis Mitte der ersten Hälfte sah es noch nicht nach einer deutlichen Pleite für die FSV- Reserveaus, denn das zwischenzeitliche 0:1 durch Lübeck hinterließ Wirkung beim Tabellenführer, der bis zu diesem Zeitpunkt keine Mittel gegen die gut organisierten Gäste fand. Die beiden Treffer kurz vor der Pause, sowie die eingehandelte Ampelkarte (45.) leiteten letztendlich den Genickbruch ein. Der BSV nutzte bereits kurz nach Wiederanpfiff sein Überzahlspiel, als Philipp Krüger innerhalb von 13 Minuten mit einem lupenreinen Hattrick frühzeitig für klare Verhältnisse sorgte. Der FSV hatte anschließend nichts mehr zu bieten und erlebte noch ein Debakel. FSV II: Scharoff, Adolph, Lübeck, Dießner (31. Schmitt), Werner (75. Viereck), Grote, Seeheid, Ziebarth, B. Krüger, Kossack, E. Nitsche.

Tore: 0:1 Lübeck (17.), 1:1 Ph. Krüger (26.), 2:1 Habel (31.), 3:1 St. Rose (45.), 4:1 Jörn (45+1. Foulelfmeter), 5:1, 6:1, 7:1 Ph. Krüger (51., 53., 64.), 8:1 Reuter (71.), 9:1 Th. Rose (85.).

Reinhard Wulf

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