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Auch der SC Boltenhagen kann den BSV nicht stoppen

Auch der SC Boltenhagen kann den BSV nicht stoppen

Neuling FSV Testorf II feiert beim Tag der offenen Tür gegen Holthusen ersten Saisonsieg im fünften Anlauf

Grevesmühlen. Auch am 5. Spieltag in der Fußball- Kreisliga ließ Geheimfavorit Brüsewitzer SV beim Spitzenspiel in Boltenhagen nichts anbrennen und grüßt nach dem 3:0- Erfolg weiterhin mit einer weißen Weste von der Tabellenspitze. In der Verfolgerrolle schlüpfte nun Kreisoberliga-Absteiger SKV Bobitz, der sich im zweiten Spitzenspiel des Tages überraschend deutlich mit 6:0 gegen die Landesliga- Reserve aus Gadebusch durchsetzte. Endlich den ersten Saisonsieg feieret der FSV Testorf II. Der Gostorfer SV war hingegen spielfrei, hatte das Heimspiel gegen die SG Groß

Stieten II (2:2) bereits vorgezogen.

SC Boltenhagen – Brüsewitzer SV 0:3

Der Sieg der spielerisch reiferen Gäste war über 90 Minuten gesehen fraglos verdient. Die Partie begann aus Sicht der Heinen- Schützlinge allerdings sehr unglücklich, als sich der BSV bereits innerhalb von vier Minuten durch Zuordnungs- und Abstimmungsprobleme mit 2:0 absetzen konnte und das ausgegebene Konzept bereits frühzeitig über den Haufen warf. Das hinterließ deutliche Wirkung, denn die Seebadstädter brauchten eine gewisse Zeit um wieder zurück ins Spiel zu finden. Das Team war bis weit in die Schlussphase zwar bemüht um den Anschluss, zeigte viel Laufarbeit, in Strafraunähe fehlte aber die nötige Übersicht als auch die Durchschlagskraft um das Feuer nochmal neu zu entzünden. Fünf Minuten vor dem Abpfiff legte Krüger dann endgültig den Deckel rauf, zwei Minuten später vergab Marc Werner auf der Gegenseite noch den möglichen Ehrentreffer, als einen etwas umstrittenen Foulelfmeter unkonzentriert neben das Gehäuse setzte.

FSV Testorf II – SFV Holthusen 7:4

Aufatmen bei den Gastgebern. Im fünften Anlauf hat es endlich mit dem ersten Saisonsieg geklappt. Die FSV-Reserve setzte sich dank der effektiveren Chancenverwertung beim der Tag der offenen Tore am Ende nicht unverdient durch. Nach ausgeglichenen ersten 20 Minuten entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Seiten deutliche Defizite im Abwehrverhalten offenbarten.

Die Kaphengst-Schützlinge erspielten sich zwar eine verdiente 3:1- Pausenführung heraus, verspielten diese aber bereits kurz nach Wiederbeginn sehr leichtsinnig. Das postwendende unglückliche Eigentor des SFV diente als Weckruf zur rechten Zeit. Innerhalb von fünf Minuten baute das Team dann seinen Vorsprung auf 6:3 aus und hatte in der Schlussphase den längeren Atem.

OZ

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