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BW-Leichtathleten bringen Mannschaftspokal mit

Güstrow BW-Leichtathleten bringen Mannschaftspokal mit

Toller erster Wettkampf nach den Sommerpause – Zehnmal Gold, elfmal Silber und neunmal Bronze gehen beim Sportfest des LAC Mühl Rosin nach Grevesmühlen

Güstrow. In toller Form präsentierten sich die Leichtathleten von Blau-Weiß Grevesmühlen beim Sportfest des LAC Mühl Rosin in ihrem ersten Wettkampf nach den Sommerferien.

„Am Ende waren wir selbst ein wenig überrascht, dass wir den begehrten Auto-Bleimann-Pokal als Sieger in der Mannschaftswertung mit nach Grevesmühlen nehmen konnten“, so Trainer Robert Siemund. Wie gestern bereits kurz berichtet, hatten die Grevesmühlener Leichathleten zudem zehn Gold-, elf Silber- und neun Bronzemedaillen im Gepäck.

Mit 27,00 Meter und neuem Vereinsrekord im Ballwurf gewann Hannes Glaner (AK 8) seine erste Goldmedaille überhaupt. Aber die zweite ließ nicht lange auf sich warten, denn im Weitsprung landete Hannes mit 3,40 m ebenfalls ganz oben auf dem Treppchen. Auch Yannis Franke (AK 9) siegte überlegen mit neuem Vereinsrekord über 50 m in 7,85 sek. und zeigte wieder sein Sprinttalent. Seine zweite Goldmedaille gewann Yannis mit 3,95 m im Weitsprung. Ebenfalls in der AK 9 gewann Laura-Sophie Huge mit 30,00 m (Vereinsrekord) die Silbermedaille. Dahinter kam Tamina Quednau mit 23,50 m auf den Bronzerang.

Bei den 10 jährigen Jungen erwischte Nick Broose einen sehr guten Start im 50 m Finale. Die Zeit blieb bei 8,05 sek. (Bestleistung) stehen, das bedeutete Gold. Ebenfalls Gold gewann Lotta Rogge im Ballwurf der mit 31,00 m. Emily Zimmermann stellte mit 8,98 sek. über 50 m eine neue Bestleistung auf. Lilly-Marie Wigger zeigte im Weitsprung mit 3,31 m eine gute Leistung.

Den Silberrang im Ballwurf der AK 11 belegte überraschend Hanna Wendland mit guten 30,00 m. Dicht dahinter belegten Greta Mührer, Hannah David (beide 29,00 m) und Maria David mit 28,50 m die Plätze drei, vier und fünf. Eine weitere Bronzemedaille heimste Greta noch im Weitsprung mit 3,70 m ein.

Im Blockwettkampf Basis der AK 12 startete Gesa Dobberschütz gut in den Wettkampf mit 10,91 sek. über 60m Hürden. Leider verletzte sie sich beim 75 m -print und musste den Wettkampf abbrechen. Lona Quednau absolvierte einen durchwachsenen Mehrkampf. Im Ballwurf zeigte sie mit 38,50 m ihre beste Leistung. Laura Holstein lief in 12,38 sek. Bestzeit über 60 m - Hürden. Am Ende belegte sie mit 1821 Punkten Platz fünf.

Ein weiteres Trio aus Grevesmühlen ging in der AK 14 über die 100 m an den Start. Alle drei konnten sich für den Endlauf qualifizieren. Hier erreichten Lukas Streufert in 13,12 sek. Silber, Peer Wendland in 13,56 sek. Bronze und Anton Holstein in 13,91 sek. den 4. Platz. Im Kugelstoßen stellte Lukas mit sehr guten 12,20 m einen neuen Vereinsrekord auf und gewann damit die Goldmedaille. Auf dem Silberrang landete Peer mit neuer Bestleistung von 11,03 m. Im Weitsprung machte sich für Anton Holstein das fleißige Training bemerkbar. Mit 4,88 m zeigte er eine sehr gute Leistung und wurde mit der Silbermedaille belohnt. Lukas gewann mit guten 4,70 m Bronze. Auch über die 80 m Hürden lief Anton in 13,70 sek. eine Bestleistung und gewann nochmals eine Silbermedaille. Zweimal Bronze ging an Antonia Wigger. Im ersten Wettkampf überhaupt zeigte sie eine solide Leistung im Kugelstoßen mit 6,73 m.

Bei den ältesten Athleten in der U18 und U20 lieferten sich die Grevesmühlener spannende Duelle mit der starken Konkurrenz vom LAC Mühl Rosin. Tom Osgarth lief in 11,76 sek. (Bestleistung) zur Goldmedaille und Bronze ging an Paul Lederer in 12,37 sek., der auch seinen ersten Wettkampf bestritt. Auch im Weitsprung zeigte Tom gute Sprünge. Er gewann mit soliden 5,82 m die Goldmedaille. Hier ging Bronze wieder an Paul Lederer mit 5,21 m. Einen Vereinsrekord stellte Tom im Kugelstoßen mit 11,37 m auf und gewann die Silbermedaille. Über die 100 m der U20 lag Niklas Burkhardt in 11,74 sek.

und Ole Wendland in 12,10 sek. vor der Konkurrenz aus Mühl Rosin und freuten sich über Gold und Silber. Im Kugelstoßen und im Weitsprung gewannen Niklas und Ole Silber. „Wir freuen uns schon heute, den Teampokal im nächsten Jahr zu verteidigen“, so Robert Siemund.

OZ

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