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Boltenhagens Keeper Fünning Mann des Spiels

Boltenhagens Keeper Fünning Mann des Spiels

Großes Kompliment vom SV Dassow II an die Gäste aus Schwerin — GFC schaltet nach dem 4:0 ab

Grevesmühlen. In der Fußball-Kreisliga dürften sich nach Lage der Dinge mit dem Grevesmühlener FC, der TSG Warin II und dem SV Dassow II nur noch drei Teams um die beiden Aufstiegsplätze in die Kreisoberliga streiten.

Grevesmühlener FC — FC Vikings 5:2

Die Vikings- Elf hatte deutliche personelle Ausfälle zu beklagen, reiste ohne sechs Stammspieler und mit nur zehn Akteuren beim Tabellenführer an. Das machte sich vor allem im ersten Spielabschnitt nachteilig bemerkbar, als die Notelf bereits in der Startphase keinen Zugriff zum Spiel und Gegner fand und dabei jegliche Zuordnung vermissen ließ. Bereits nach 24 Minuten führte der Tabellenführer 4:0. Nach gut einer Stunde schalteten die Huth-Schützlinge dann aber plötzlich ab und verwalteten nur noch ihren Vorsprung. Die Gäste bekamen nun deutlich mehr Spielräume und konnten mit einem abgeschlossenen Konter das Endergebnis noch etwas freundlicher gestalten.

 

SC Boltenhagen — Groß Stieten II 3:2

Ein sehr ausgeglichenes Spiel zweier Aufsteiger, dass am Ende einen glücklichen, aber auch nicht unverdienten Sieger fand. Nach der frühen Führung versäumten die Hausherren das 2:0 nachzulegen, sodass die Stietener zwar nach gut einer halben Stunde unter kräftiger Unterstützung von Keeper Fünning zum Ausgleich kamen, diesen aber bereits sieben Minuten später wieder aus der Hand gaben. Als Dieckmann in der Endphase auf 3:1 erhöhte, schien sich die Partie zugunsten der Seebadstädter zu neigen. Als Hakendahl sechs Minuten vor dem Abpfiff erneut verkürzen konnte, Fünning gab erneut keine gute Figur ab, geriet der SCB noch mal kräftig unter Druck. In dieser Phase machte Fünning dann seine beiden Fehler wieder gut und verhinderte mit starken Reaktionen einen noch möglichen Ausgleich.

SV Dassow II — Dyn. Schwerin II 8:0

Die Landeshauptstädter, die personell mit nur neun Akteuren anreisten, u. a. musste Coach Torsten Francke als Torwart aushelfen, konnten bis zum Pausentee das Ergebnis noch in Grenzen halten. Bis zu diesem Zeitpunkt tat sich die DSV- Reserve gegen das tief stehende Schlusslicht noch sehr schwer und offenbarte im Abschluss seine Defizite. Im zweiten Abschnitt entwickelte sich dann ein recht einseitiges Spiel. „Großes Kompliment an die Gäste, die in ihrer personellen Unterzahl tapfer dagegen hielten und nach der Pause mit bereits einigen angeschlagenen Spielern die Partie bis zum Ende fair durchgezogen haben. Den deutlichen Sieg sollten wir aber keinesfalls überbewerten““ so DSV- Coach Mario Oldenburg.

OZ

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