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Drei Medaillen für Kraftdreikämpfer

Greifswald Drei Medaillen für Kraftdreikämpfer

Herrnburger erfolgreich bei Deutscher Meisterschaft

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Verpasste Gold bei den Deutschen meisterschaften nur ganz knapp: Hans-Peter Falk (l.) vom Herrnburger AV.

Quelle: Foto: Sascha Krause

Greifswald. Mit einer Silber-, zwei Bronzemedaillen und einem siebten Platz kehrten die Kraftdreikämpfer des Herrnburger AV von den Deutschen Meisterschaften im Classic-Bankdrücken zurück. Insgesamt gingen bei den Titelkämpfen in Greifswald 235 Starter an die Hanteln. Die Silbermedaille erkämpfte Hans-Peter Falk. Bronze ging an Dennis Rohmann und Eric Stockdreher.

Den Anfang für das Herrnburger Team machte Martin Wustlich bei den Aktiven in der Gewichtsklasse bis 105 Kilogramm. Der HAV-Athleth streckte 155 Kilogramm in die Höhe, scheiterte an 160 Kilogramm nur knapp. „Die Leistungen sind für mich enorm“, so der 29-jährige Ingenieur. „Ich werde mich künftig eher auf regionale Meisterschaften konzentrieren. Dort habe ich mehr Chancen auf eine Medaille“, ergänzt er. Denn trotz der 155 Kilogramm reichte es für Wustlich gegen die starke Konkurrenz nur zu Platz sieben.

Dennis Rohmann ging in der Gewichtsklasse der Superschweren an die Hanteln. Er hatte sich kurz vor den Titelkämpfen eine leichte Rückenverletzung zugezogen, als er bei 250 Kilogramm in der Kniebeuge leicht wackelte. „Obwohl die Blockade sofort beseitigt wurde, hatte Dennis eine Woche lang mit starken Schmerzen zu kämpfen“, so Teamchef Sascha Krause. Zu den Titelkämpfen wollte Rohmann trotzdem. Der 24-jährige Schweriner biss sich durch und holte mit 150 Kilogramm im ersten Versuch einen respektablen dritten Platz. Sein zweiter und dritter Versuch war jeweils ungültig.

Am Sonntag stieg Landeskaderathlet Eric Stockdreher in das Geschehen ein. In der Gewichtsklasse bis 105 Kilogramm holte er mit 145 Kilogramm den dritten Platz.

Denkbar knapp verliefen die Titelkämpfe für Seniorenstarter Hans-Peter Falk. In der Gewichtsklasse bis 120 Kilogramm hob der Schönberger 170 Kilogramm. Das waren genauso viel wie der Erstplatzierte, der jedoch 100 Gramm leichter als Falk war. Dadurch verpasste der Schönberger die Goldmedaille nur denkbar knapp.

Steffen Oldörp

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