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Erste Halbzeit verschlafen, nach der Pause aufgedreht

Lichtenberg Erste Halbzeit verschlafen, nach der Pause aufgedreht

FC Schönberg verliert beim SV Lichtenberg 1:2. Gäste mussten sechs Ausfälle verkraften.

Lichtenberg. Nach den couragierten Auftritten in Altglienecke (2:2), gegen den BFC Dynamo (1:2) und den FC Hansa Rostock II (3:3) musste der FC Schönberg gestern im zweiten Auswärtsspiel beim SV Lichtenberg seine zweite Saisonniederlage in der NOFV-Oberliga einstecken. Beim 1:2 zeigten die Schützlinge von Trainer Axel Giere allerdings zwei völlig unterschiedliche Gesichter und trauern mindestens einem Punkt nach.

Ohne sechs — Daniel Bendlin (gelb/rot gesperrt, Bastian Henning (krank), Denny Jeske, Rene Sahmkow (beide beruflich verhindert) und Rainer Müller (Oberschenkelverletzung) sowie Nils Lindemann, der sich in der Woche im Training verletzte — agierten die Maurinekicker von der ersten Minute an unverständlicherweise viel zu ängstlich und offenbarten einige Probleme in der Defensive. Auf der anderen Seite hatten die Gastgeber zwar deutlich mehr Ballbesitz, verschleppten aber immer wieder das Tempo. Die erste gute Chance der Gäste gab es in der 17. Minute, als Danny Cornelius auf Kristof Rönnau flankte, der sich aber offenbar zu spät zum Schuss entschloss und der Ball noch abgewehrt werden konnte. In der 26. Minute ließen die Schönberger dann den Lichtenberger Mehmet Aydin im Strafraum völlig freistehen, der konnte sich die Ecke gegen Torhüter Klassen aussuchen und traf zum 1:0. Vier Minuten vor dem Halbzeitpfiff landete ein weiter Freistoß bei Sebastian Reiniger, der wiederum problemlos das 2:0 erzielte.

In der Kabine muss Trainer Giere offenbar die richtigen Worte gefunden haben. Sein Team spielte wie ausgewechselt, war nicht wieder zu erkennen und übernahm nun mit Herz, Leidenschaft und Kampfgeist die Kontrolle über das Spiel und erarbeitete sich eine Reihe guter Chancen, wie zum Beispiel von Sascha Woelki (75.) oder Marco Pajonk (77.). In der 83. Minute wurden dann die Bemühungen mit dem 2:1 durch Niwar Jasim nach Vorarbeit von Fabian Kolodzick belohnt. In den Schlussminuten hatten die Gäste dann noch drei weitere tolle Möglichkeiten, doch mit Glück und Geschick rettete der SV Lichtenberg seinen ersten Saisonsieg über die Zeit. „Wir hatten sicherlich einige Ausfälle zu verkraften. Das ist aber keine Entschuldigung“, zeigte sich Trainer Axel Giere wahnsinnig enttäuscht nach den 90 Minuten. „Wir hatten uns viel vorgenommen. Aber davon war in der ersten Halbzeit leider nichts zu sehen“, so der Schönberger Trainer weiter.

 

OZ

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