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FC Schönberg steht ein „heißer Tanz“ in Bützow bevor

Bützow FC Schönberg steht ein „heißer Tanz“ in Bützow bevor

Maurinekicker gastieren morgen in der 2. Landespokalrunde beim in dieser Saison noch ungeschlagenen Verbandsliga-Neuling

Bützow. „Auch wenn wir das Finale in der letzten Saison gegen den Drittligisten FC Hansa Rostock verloren haben, war das Endspiel im Landespokal für alle trotzdem ein tolles Erlebnis, was wir gerne noch einmal erleben möchten“, blickt Sven Wittfot, der sportliche Leiter des FC Schönberg, auf die am Wochenende anstehende zweite Runde im diesjährigen Landespokal. Nach dem Freilos in Runde 1 gastiert der Regionalligist morgen ab 14 Uhr beim Tabellendritten der MV-Verbandsliga, dem TSV Bützow, in einer Neuauflage des letztjährigen Viertelfinals. Damals bekleckerten sich die Maurinekicker nicht gerade mir Ruhm und quälten sich letztlich zu einem mühevollen 1:0. „Bützow hat eine sehr gut organisierte Mannschaft und einen ehrgeizigen Trainer“, weiß Schönbergs Trainer Axel Rietentiet, dass das morgen auf keinen Fall ein Spaziergang werden wird. Wie in der Liga ihre Gegner, so haben die Schönberger übrigens auch den TSV im Vorfeld beobachtet. Und Rietentiet warnt seine Spieler davor, den Gegner auch nur Ansatzweise auf die leichte Schulter zu nehmen. Auch wenn sich der Verbandsliga-Aufsteiger, bei dem zum Beispiel der Ex-Schönberger Christoph Höpel zum Kader gehört, in der ersten Pokalrunde in Neumühle (3:2) schwer tat, in der Liga sind die Schützlinge von Trainer Helge Marquardt noch unbesiegt (fünf Siege, zwei Remis).

„Unser Ziel ist ohne wenn und aber der Einzug in die nächste Runde“, weiß Rietentiet, dass sein Team zum ersten Mal in dieser Saison in der Favoritenrolle ist. „Wir haben selbst erfahren, wie es ist, wenn man als Underdog den Gegner zum Straucheln bringt, wenn ich an unsere Heimspiele gegen BAK, Cottbus oder Wacker Nordhausen denke. Das sollte jedem Spieler Warnung genug ebenso wie der Auftritt im Viertelfinale in der letzten Saison. Mit der richtigen Einstellung müssen wir das Maximum abrufen, um keine böse Überraschung zu erleben“, ist sich Rietentiet sicher. Zudem hofft er, dass das zuletzt kleine Erfolgserlebnis, das 0:0 in der Regionalliga in Babelsberg, zusätzlich Selbstvertrauen gibt. Zudem haben sich die personellen Sorgenfalten in den letzten Tagen deutlich entspannt.

Abwehrchef Daniel Halke wird zurückkehren und auch Torjäger Henry Haufe steht wieder im Training und wird morgen zum Kader gehören ebenso wie Fabian Istefo. Damit fehlen aktuell dann nur noch die Langzeitverletzten Max Rausch, Okada, Tille und Makangu Rafael, die ohnehin erst im neuen Jahr zurückkehren werden.

Oberligist FC Anker Wismar ist erst am Sonntag gefordert. Das Team von Trainer Dinalo Adigo trägt beim Landesligisten FSV Kühlungsborn, bei dem der frühere Schönberger Alexander Fogel spielt, ebenso wie der FC Schönberg in Bützow die Favoritenbürde. „Wir haben in dieser Woche gut trainiert, um am Sonntag in Kühlungsborn über die gesamte Spielzeit souverän aufzutreten“, setzt Adigo vor allem auf seine beiden derzeitigen Torjäger Erdogan Pini und Franz Schlatow.

tg

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