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Fünf dritte Plätze für Judokas

Wiesbaden Fünf dritte Plätze für Judokas

Schönberger und Gadebuscher bei Deutscher Meisterschaft erfolgreich

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Freuten sich über das Abschneiden bei der Deutschen Meisterschaft: Eberhard Höppner, Mathias Holtz, Julia Kobel, Wolf- Peter Oswald, Kai Arnold und Stefan Mecklenburg (v.l.).

Quelle: Foto: Steffen Oldörp

Wiesbaden. Mit fünf Bronzemedaillen und einem fünften Platz kehrten sechs Judokas des Schönberger und des Gadebuscher Judovereins von den deutschen Meisterschaften aus dem hessischen Wiesbaden heim. Für den Schönberger Judoverein standen Stefan Mecklenburg in der Klasse M3 (40-44 Jahre, plus 100 kg), Wolf-Peter Oswald in der Klasse M7 (60-64 Jahre, plus 100 kg) und Eberhard Höppner in der Klasse M8 (65-69 Jahre, bis 100 kg) auf dem Treppchen gegen die besten Judokas Deutschlands. Ebenfalls Bronze über den Hals gehängt bekommen haben Julia Kobel in der Klasse F1 ( 30-34 Jahre, bis 70 kg) und Mathias Holz in der Klasse M1 (30-34 Jahre, bis 100 kg) vom Gadebuscher Judoverein. Für die beiden 30-Jährigen war die Deutsche Meisterschaft eine Premiere.

„Das sind echt starke Ergebnisse“, freute sich Wolf-Peter Oswald, zweiter Vorsitzender des Schönberger Judovereins, über das gute Abschneiden der Judokas aus Nordwestmecklenburg. Kai Arnold (Schönberger Judoverein) erkämpfte sich in der Klasse M3 bis 90 kg den fünften Platz. Insgesamt nahmen in Wiesbaden 470 Judokas aus 16 Bundesländern an den deutschen Meisterschaften teil. Der Schönberger und der Gadebuscher Judoverein bereiten sich seit Jahren gemeinsam auf nationale und internationale Wettkämpfe vor.

Im vergangenen Jahr war Olympiasieger Ole Bischoff in Gadebusch, um den Judokas aus Nordwestmecklenburg seine Erfahrungen auf der Matte weiterzugeben. „In der Gemeinschaft ist die Motivation viel größer“, schätzt Oswald das gute Verhältnis zu den Gadebuschern. Seinen Aussagen zufolge gibt es noch weitere, vielversprechende Judokas in beiden Vereinen, die im Moment aus beruflichen Gründen allerdings keine Zeit haben, sich der intensiven Vorbereitung für eine Deutsche Meisterschaft zu widmen.

Steffen Oldörp

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