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Fünning Boltenhagens Pechvogel

Fünning Boltenhagens Pechvogel

Bobitzer Michael Behrendt mit einem Viererpack beim Kantersieg in Testorf

Grevesmühlen. In der Fußball- Kreisliga ziehen der Brüsewitzer SV und der SKV Bobitz an der Tabellenspitze weiter einsam ihre Kreise. Die Brüsewitzer feierte mit dem 7:1 gegen den TSV Schwerin im neunten Spiel den neunten Sieg. Verfolger SKV Bobitz kam beim FSV Testorf II zu einem 8:0-Kantersieg. Unfreiwillig ein freies Wochenende hatte dagegen der Gostorfer SV.

Gegner Groß Salitzer FC bekam keine spielfähige Mannschaft zusammen und trat deshalb beim Tabellendritten nicht an. An der Spitze der Torschützenliste rangieren derweil mit Daniel Wolff und Martin Angelbeck zwei Kicker des Gostorfer SV.

FSV Testorf II – SKV Bobitz 0:8

Bis zur 60. Minute sah es noch nicht nach einem Kantersieg für die Bobitzer aus. Das Team startete zwar verheißungsvoll in die Partie hinein, ging aber im Anschluss gegen die bis dahin noch gut mitspielende FSV- Reserve großzügig mit ihren weiteren Möglichkeiten um. Das 0:2 durch Mysch war letztendlich der Dosenöffner und löste dann auch alle Verkrampfungen bei den Gästen. Spätestens nach dem 0:3 brachen dann alle Dämme. Innerhalb von elf Minuten erspielten sich die Walter- Schützlinge gegen das nun deutlich überforderte Schlusslicht noch einen deutlichen Kantersieg heraus. Mann des Spiel war mit einem rekordverdächtiger lupenreiner Viererpack der Bobitzer Michael Behrendt, der sich in der Torschützenliste damit auf Platz 3 katapultiert.

SC Boltenhagen – TSG Gadebusch II 3:4

Es war ein temporeiches Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften, die sich bis Mitte der zweiten Hälfte hinein einen offenen Schlagabtausch lieferten. Die TSG- Reserve legte zweimal vor, der SCB konnte stets den Ausgleich wieder herstellen. Als Dieckmann dann in der 69. Minute die erstmalige Führung für seine Farben einleitete, schien das Spiel zugunsten der Heinen- Schützlinge zu kippen. Doch das Team konnte an Hand seiner weiteren Chancen die Gunst der Stunde nicht nutzen und geriet in seiner unkonzentrierten Schlussphase völlig unnötig noch auf die Verliererstraße. Neun Minuten vor Ultimo hatten die Gäste das Glück auf ihrer Seite, als der Ball nach einem Lattentreffer am Körper von Seidemann abprallte und von dort aus den Weg ins Tor zum Ausgleich fand. Bereits vier Minuten später kam es dann noch dicker für die Hausherren, als Fünning nach einem lang geschlagenen Ball beim Abwehrversuch keine gute Figur abgab.

OZ

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