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Für den FC Schönberg gibt es nur ein Ziel: Viertelfinal-Einzug

Für den FC Schönberg gibt es nur ein Ziel: Viertelfinal-Einzug

Maurinekicker gastieren morgen in der dritten Runde im Landespokal beim Verbandsligisten Einheit Ueckermünde – Anstoß ist um 13 Uhr

Schönberg. In der bevorstehende Länderspielpause am Wochenende steht in Mecklenburg-Vorpommern die nächste Runde im Landespokalwettbewerb auf dem Spielplan, vorausgesetzt die Platzverhältnisse lassen es aufgrund des Wintereinbruchs zu. Während die Partien des MSV Pampow gegen die TSG Neustrelitz und Aufbau Boizenburg gegen den Malchower SV beispielsweise gestern bereits abgesagt worden sind, scheint die Partie des FC Schönberg beim Verbandsligisten FSV Einheit Ueckermünde (13.00) nicht in Gefahr. „Bei uns ist herrlicher Sonnenschein, der Platz in einem sehr guten Zustand. Wenn nicht noch was außergewöhnliches passiert, steht dem Spiel nichts im Wege“, erklärte gestern auf Anfrage Einheit-Fußball-Abteilungsleiter Ronny Stieg. Für beide Mannschaften geht es um den Einzug in die Runde der letzten Acht im Wettbewerb. Das sich der gastgebende Verbandsligist nicht als chancenlos einstuft, liegt mit Sicherheit auch an der speziellen Personalsituation bei den Maurine-Kickern. Wie seit Wochen üblich wird Schönbergs Trainer Axel Rietentiet auch in Ueckermünde wieder auf einen Großteil seines eigentlichen Kaders verzichten müssen.

„Auch wenn wir natürlich weiterhin auf viele Spieler verzichten müssen, erwarte ich von der Mannschaft, dass wir ins Viertelfinale einziehen und die Partie in Ueckermünde professionell und mit dem notwendigen Respekt vor dem Gegner angehen“, so Sven Wittfot, der sportlicher Leiter der Maurinekicker. Definitiv fehlen in Ueckermünde werden weiterhin Hahnel, Okada, Tille, Max Rausch, Haufe, Esdorf und Makangu. Ein Fragezeichen steht zudem hinter Leon Dippert, der sich im letzten Punktspiel in Auerbach verletzte. Glücklicherweise handelt es sich „nur“ um eine Zerrung in der Kniekehle.

Nach zuletzt zwei Unentschieden in der Liga gegen Meuselwitz und in Auerbach kann das Pokalspiel in Ueckermünde für die junge Schönberger Mannschaft eine Chance sein, weiteres Selbstvertrauen für die noch folgenden Ligapartien zu tanken. Am nächsten Sonnabend erwartet der FC 95 zum Beispiel schon Budissa Bautzen. Während Ueckermünde mit einem 3:1 in Penkun und einem 13:12 im Elfmeterschießen in Warnemünde ins Achtelfinale einzog, gelang das dem Vorjahresfinalisten aus Schönberg nach dem Freilos in Runde 1 mit einem 2:0 beim aktuellen Verbandsliga-Tabellenführer TSV Bützow. Auch wenn es in den vier Heimspielen der Verbandsliga für Ueckermünde nur ein Unentschieden (gegen Pampow) und drei Niederlagen gab, „wir dürfen sie auf keinen Fall unterschätzen“, warnt Trainer Axel Rietentiet. Das beste Beispiel war in der letzten Runde das Aus des FC Anker beim Landesligisten FSV Kühlungsborn.

tg

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