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GSV krönt beste Saisonleistung mit Kantersieg

GSV krönt beste Saisonleistung mit Kantersieg

SC Boltenhagen schiesst sich Frust von der Seele – FSV Testorf II trotz Punktgewinn wieder Schlusslicht

Grevesmühlen. Am 8. Spieltag in der Fußball- Kreisliga ließ das Spitzenduo in fremden Gefilden nichts anbrennen. Während der Brüsewitzer SV seine Tabellenführung mit einem 4:2–Sieg beim Schweriner SC II verteidigte, behielt auch Verfolger SKV Bobitz beim Spitzenspiel des Tages in Parum (3:2) die Oberhand. Nutznießer der Parumer Niederlage war der Gostorfer SV, der nach dem 7:2- Kantersieg im zweiten Topspiel des Tages bei der TSG Gadebusch II nun in die Verfolgerrolle schlüpfte. In den Niederungen der Tabelle gab der SFV Holthusen, nach sieben vergeblichen Anläufen, mit seinen ersten Saisonsieg gegen Dargetzow wieder ein Lebenszeichen von sich. Der FSV Testorf holte zwar einen Zähler in Groß Stieten, übernahm aber wieder die rote Laterne.

Groß Stieten II – FSV Testorf II 2:2

Ein sehr ausgeglichenes Spiel zweier Reserveteams, das unterm Strich auch mit einem leistungsgerechten Remis endete. Die deutliche bessere erste Hälfte hatten die verstärkten Gäste zu verzeichnen, die zwar in der 42.Minute durch Adolph die verdiente Führung einleiteten, aber Sekunden vor dem Pausenpfiff noch den Ausgleich einstecken mussten. Zwar parierte Keeper Grote den berechtigten Strafstoß, doch Ahlgrimm brachte den Ball im Nachsetzen über die Linie. Die nennenswerten Szenen der zweiten Hälfte dann in der Endphase. Ziebarth leitete mit einem Traumtor aus gut 30 Meter die erneute Führung des FSV ein, die aber vier Minuten vor dem Abpfiff durch den zuvor eingewechselten Jessing wieder egalisiert wurde.

TSG Gadebusch II - Gostorfer SV 2:7

Die Rieckhoff- Schützlinge warteten bei der TSG- Reserve mit ihrer bislang stärksten Saisonleistung auf, ließen Ball und Gegner laufen und kontrollierten über 90 Minuten deutlich das Geschehen. Das Team ließ sich auch nach dem frühen Rückstand nicht aus dem Konzept bringen, wartete nach dem Ausgleich mit mustergültig vorgetragenen Aktionen auf, die bereits nach 39 Minuten mit zielstrebigen Abschlüssen zu einer klaren 4:1- Pausenführung führte. Das Bild änderte sich auch im zweiten Abschnitt nicht. Der GSV setzte nach wie vor die Akzente im Spiel und räumte bereits nach gut einer Stunde innerhalb von drei Minuten die letzten Zweifel an einem sehr souverän herausgespielten Auswärtssieg.

TSV Schwerin – SC Boltenhagen 0:6

Bereits zur Pause war für den TSV alles vorbei. Die Heinen- Schützlinge warteten in der Landeshauptstadt in den ersten 45 Minuten mit einer gnadenlosen Chancenverwertung gegen einen bis dahin leblosen und ohne Gegenwehr spielenden Gastgeber auf und schossen sich mit der deutlichen 6:0- Pausenführung den ganzen Frust nach den zuletzt sehr dürftigen Vorstellungen von der Seele. Danach spulten die Seebadstädter verständlicherweise ein Pflichtprogramm herunter. Ohne Mühe kontrollierte das Team zwar weiterhin das Spiel, doch im Abschluss zeigte sich das Team gegen die nun deutlich besser eingestellten Hausherren nicht mehr so effektiv und agierte teilweise in einigen Aktionen auch zu eigensinnig.

OZ

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