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Geheimfavorit gibt Visitenkarte im Palmberg-Stadion ab

Schönberg Geheimfavorit gibt Visitenkarte im Palmberg-Stadion ab

FC Schönberg empfängt am Sonntag, Anstoß 13 Uhr, Viktoria Berlin – Gastgeber hoffen auf breite Unterstützung von den Rängen – Grotkopp für zwei Spiele gesperrt

Schönberg. Nach vier Wochen präsentieren sich die Regionalliga-Fußballer des FC Schönberg am Sonntag erstmals wieder ihren Fans im heimischen Palmberg-Stadion. Zu Gast ist bereits ab 13 Uhr FC Viktoria Berlin.

Nach den bisherigen Heimspielen gegen den Berliner AK, Wacker Nordhausen, Energie Cottbus und Lok Leipzig ist das die fünfte schwere Hürde, denn die Viktorianer aus Berlin gehören zu den Geheimfavoriten in der Regionalliga Nordost in dieser Saison. Aktuell auf dem vierten Tabellenplatz zählt die Mannschaft spielerisch zu den stärksten Mannschaften der Liga. „Mit Viktoria treffen wir am Sonntag auf einen sehr starken Gegner, der sich im Vorfeld der Spielzeit mit sehr guten Spielern verstärkt hat. Wir müssen wieder versuchen, über neunzig Minuten eine konzentrierte und engagierte Leistung abzuliefern. Schaffen wir das nicht, dann wird es ganz schwer für uns“, so Trainer Axel Rietentiet.

Belegt wird die Einschätzung des Schönberger-Trainers durch die bisherigen Resultate der Berliner. Aktuell liegt die Mannschaft von Trainer Ersan Parlatan nach vier Siegen, vier Unentschieden und nur einer Niederlage mit sechzehn Punkten in Lauerstellung zur Tabellenspitze. Das dabei schon gegen fast alle „Schwergewichte“ der Liga, außer gegen Jena und den BFC Dynamo, gespielt wurde, unterstreicht die Rolle des Geheimfavoriten.

Aus Sicht der Maurine-Kicker dagegen hat sich nach dem für viele überraschenden Saisonstart mit den Heimsiegen gegen die Topteams vom BAK, Nordhausen und Cottbus, das Tabellenbild der Regionalliga Nordost in den vergangenen Wochen wieder „normalisiert“. Für das Spiel am Sonntag sollte das 0:0 im letzten Punktspiel beim SV Babelsberg Mut machen. Mittelfeldspieler Gordon Grotkopp, der beim SVB in der Nachspielzeit eine rote Karte kassierte, wurde vom Sportgericht übrigens für zwei Regionalligapartien gesperrt. „Ich denke mit einer kämpferischen, läuferischen und taktisch starken Leistung sowie der notwendigen Portion Glück könnte uns am Sonntag vielleicht eine Überraschung gelingen. Ich hoffe natürlich auch, dass uns am Sonntag wieder viele Zuschauer im Stadion unterstützen“, so Sven Wittfot, der sportlicher Leiter.

OZ

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