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Gelingt im achten MV-Derby endlich der erste Sieg?

Schönberg Gelingt im achten MV-Derby endlich der erste Sieg?

Schönbergs Trainer Axel Rietentiet wünscht sich morgen breite Unterstützung von den Rängen im Heimspiel gegen den FC Pommern Greifswald. Anstoß ist um 14 Uhr.

Schönberg. Im Kampf um den Klassenerhalt in der Oberliga stehen für den FC Schönberg noch zehn „Endspiele“ auf dem TerminKalender. Im ersten dieser Endspiele treffen die Schützlinge von Trainer Axel Rietentiet morgen ab 14 Uhr im heimischen Palmbergstadion auf den FC Pommern Greifswald, der in der nächsten Saison ehrgeizige Ziele, nämlich den Regionalliga-Aufstieg, anpeilen will. Für die Maurinekicker ist es das mittlerweile achte von zehn MV-Landesderbys in dieser Saison, von denen der FC 95 noch keines (zwei Niederlagen und fünf Unentschieden) gewinnen konnte. Platzt morgen dieser Knoten? „In unserer Situation brauchen wir dringend drei Punkte. Und wenn die Mannschaft das vorhandene Potential abruft, ist das machbar, auch wenn wir um die Stärke der Greifswalder wissen“, hofft Rietentiet, dass viele Fans ins Stadion kommen und die Mannschaft bei ihrer schwierigen Aufgabe unterstützen. „Die beiden ersten Heimspiele gegen Altglienicke und den SV Lichtenberg haben uns gezeigt, was mit Mut, Leidenschaft, Kampfgeist, Teamgeist und Disziplin möglich ist. All das müssen unsere Spieler, jeder Einzelne, nun Woche für Woche abrufen, um den Klassenerhalt zu schaffen. Wir sind fest davon überzeugt, dass uns das gelingen wird, auch wenn der Weg dorthin sehr steinig und schwer ist“, so Schönbergs Vereinschef Wilfried Rohloff. Gern erinnern sich viele Schönberger noch an das Hinspiel, als der FC 95 beim 1:1 in Greifswald mit einer der besten Saisonleistungen aufwartete. Personell wird auf alle Fälle Karow nach seiner Daumen-Operation fehlen. Fragezeichen stehen hinter Pajonk und Hegert, Bendlin ist nach der Pause in Torgelow (5. gelbe Karte) wieder dabei.

Pommern-Trainer Eckhart Märzke sieht die Schönberger als „schwierig einzuschätzenden Gegner“ an und schickt eine klare Kampfansage Richtung Palmbergstadion. „Wir machen keine Kaffeefahrt nach Schönberg, sondern wollen erfolgreich zu sein“, so der Trainer nach den letzten beiden Niederlagen in Fürstenwalde und daheim gegen Altglienicke.

 



OZ

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