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Gostorfer enttäuschen beim FSV

Wismar Gostorfer enttäuschen beim FSV

Der Gewinner dieses 15. Spieltages in der Fußball-Kreisliga war auf den Aufstiegsplätzen zweifelsfrei der SKV Bobitz.

Wismar. Der Gewinner dieses 15. Spieltages in der Fußball-Kreisliga war auf den Aufstiegsplätzen zweifelsfrei der SKV Bobitz. Während Klassenprimus Brüsewitz nur als Zaungast agierte, die Partie beim Dargetzower SV fiel den widrigen Platzverhältnissen zum Opfer, kamen die Walter-Schützlinge daheim zu einem schwer erkämpften Derbysieg gegen Stieten II und konnten ihren Punktevorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz auf nunmehr zehn Zähler ausbauen.

Erneut zur Punktekasse wurde indes der Gostorfer SV gebeten, der beim Tabellenschlusslicht eine bittere 2:4- Pleite einstecken musste und nun wohl eher seinen Blick im Rückspiegel auf die Ränge zum Klassenerhalt richten muss. In die Verfolgerrolle schlüpfte die TSG Gadebusch II, die sich mit 3:1 beim abstiegsbedrohten Groß Salitzer FC behaupten konnte.

FSV Testorf/Upahl II – Gostorf 4:2

Im GSV-Lager war zwar nach der letzten Heimpleite gegen Leezen Wiedergutmachung angesagt, doch am Ende sprang beim Tabellenschlusslicht eine blamable Niederlage heraus. Der GSV fand trotz einer 2:1-Pausenführung nie die richtige Einstellung zum aggressiven Spiel der FSV-Reserve. Vor allem Brian Adolph bekam die GSV-Abwehr nie richtig in den Griff, dessen drei Treffer letztendlich auch den Siegeswillen der Kaphengst-Schützlinge bestärkten.

FSV Leezen – SC Boltenhagen 1:2

Nach einer eher ereignislosen ersten Halbzeit entwickelte sich im zweiten Durchgang eine gutklassige und vor allem sehr bissige Partie, an deren Ende die Seebadstädter auch nicht unverdient drei weitere Punkte einfuhren. Bereits neun Minuten nach Wiederanpfiff leitete Dieckmann die Führung für seine Farben ein. Kurze Zeit später dann helle Aufregung im SCB-Lager, als aus ihrer Sicht ein klares Handspiel im FSV-Lager nicht geahndet wurde und der Schiri auf der Gegenseite bereits zwei Minuten später zum Entsetzen auf eine klare „Schwalbe“ eines FSV- Akteur im Strafraum hereinfiel, der zum Ausgleich führte. Doch die Lange-Schützlinge behielten in der hektischen Phase einen kühlen Kopf und hatten durch Werner noch eine passende Antwort parat.

Reinhard Wulf

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