Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 8 ° wolkig

Navigation:
Gute Erinnerungen begleiten FC Schönberg nach Luckenwalde

Schönberg Gute Erinnerungen begleiten FC Schönberg nach Luckenwalde

Maurinekicker gastieren am Sonntag beim Tabellenletzten – Anstoß ist um 13.30 Uhr

Schönberg. Fußball-Regionalligist FC Schönberg muss nach dem auf den 4. September verlegten Spiel gegen Energie Cottbus am Sonntag erneut auswärts antreten. Das Team von Trainer Axel Rietentiet gastiert nach der 1:3-Niederlage bei Hertha BSC II nun beim Schlusslicht FSV Luckenwalde. „Der Druck liegt ganz klar beim FSV“, sagt Schönbergs Trainer. Nach dem 0:3 am Mittwoch bei RB Leipzig II ziert Luckenwalde mit 0:10 Toren und noch ohne Pluspunkt nach drei Spielen das Tabellenende. „Wir müssen taktisch klug und diszipliniert spielen, aber auch gezielt nach vorne“, wollen die Schönberger mit mindestens einem Zähler die Heimreise am Sonntag Nachmittag antreten, wohlwissend, dass die derzeitige Personalsituation nicht ganz einfach ist. Nach Radina, Birkholz, Klassen und Istefo fällt nun aus dem insgesamt nur 20-köpfigen Kader auch noch Gordon Grotkopp aus. Der zog sich vor einer Woche bei Hertha BSC II eine starke Bänderdehnung zu und muss wohl zwei Wochen pausieren. „Wir werden in dieser Woche keine Schnellschüsse machen“, blickt Sven Wittfot, der sportliche Leiter, au die angespannte personellen Situation. Nach dem Spiel in Luckenwalde ist der FC Schönberg zwei Woche spielfrei. Am 28. August geht es dann weiter mit einem Heimspiel gegen Wacker Nordhausen. In dieser Zeit will man die Suche nach möglichen neuen Spielern intensivieren“, spricht Wittfot von zwei bis drei Akteuren, die noch verpflichtet werden sollen.

Erst einmal liege der Fokus aber voll und ganz auf dem Spiel in Luckenwalde. Dorthin reisen die Schönberger übrigens mit guten Erinnerungen. Vor zwei Jahren, seinerzeit noch in der Oberliga, stürzte man den damaligen Tabellenführer durch ein Tor von Rainer Müller (inzwischen Co-Trainer bei der TSG Neustrelitz) mit 1:0 und übernahm selbst Platz 1. Am Ende der Saison stiegen beide Teams ebenso wie Optik Rathenow in die Regionalliga auf. In der vergangenen Saison gastierten die Schönberger Anfang September beim FSV. Durch einen Doppelpack von Henry Haufe und ein Tor von Masami Okada hieß es nach den 90 Minuten 3:0 für die Maurinekicker. Es war übrigens der erste Sieg des FC Schönberg 95 in der Regionalliga Nordost überhaupt. „Ich hätte nichts dagegen, wenn diese Serie am Sonntag weiter geht“, so Rietentiet.

Thomas Groth

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
OZ-Bild
mehr
Mehr aus Sport Grevesmühlen
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.