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Habel erzielt alle fünf Treffer gegen den Gostorfer SV

Habel erzielt alle fünf Treffer gegen den Gostorfer SV

Grevesmühlen. Der 4. Spieltag in der Fußball- Kreisliga lief ganz nach dem Geschmack des Brüsewitzer SV, der sich im Spitzenspiel des Tages überraschend deutlich ...

Grevesmühlen. Der 4. Spieltag in der Fußball- Kreisliga lief ganz nach dem Geschmack des Brüsewitzer SV, der sich im Spitzenspiel des Tages überraschend deutlich mit 5:2 gegen den Gostorfer SV durchsetzen konnte. Der SC Boltenhagen schloss vor dem Gipfelteffen gegen Brüsawitz zum Tabellenzweiten TSG Gadebusch II auf.

Brüsewitzer SV–Gostorfer SV 5:2

Die Gäste mussten erneut einen Dämpfer bei ihrer Mission sofortiger Wiederaufsteig hinnehmen. In den ersten 45 Minuten sah es für den GSV allerdings noch nicht nach einer derart klaren Niederlage beim Aufsteiger aus. Die Rieckhoff- Elf übte gleich zu Beginn viel Druck aus und wurde bereits früh durch Wendland mit der Führung belohnt. Im Nachgang versäumte das Team jedoch durch Angelbeck und Wendland nachzulegen und musste sich zur Pause mit einem 1:1 zufrieden geben. Im zweiten Abschnitt verschoben sich zusehend die Gewichte zugunsten der Hausherren. Allen voran den fünffachen Torschützen Andre Habel bekam die GSV- Abwehr nie richtig in den Griff, der stets von den lang geschlagenen Bällen in die viel zu weit aufgerückte Abwehr profitierte und innerhalb von sechs Minuten die Partie in eine 3:1- Führung drehte. Zwar hatte Prestin bereits postwendend nochmal eine passende Antwort parat, doch unterm Strich fehlte der nötige Biss, um noch etwas Zählbares mit auf die Heimreise zu nehmen. Als der GSV dann in der Schlussphase aufmachte, machte Habel im Konter den Deckel dann endgültig drauf.

SC Boltenhagen – FSV Testorf 4:2

Nach 48 Minuten schien sich beim Derby eine dicke Überraschung anzubahnen, denn die favorisierten Gastgeber rannten zu diesem Zeitpunkt verdient einem 0:2-Rückstand hinterher. Das Team fand keine richtige Einstellung zum Spiel und Gegner, bekam mannschaftlich nichts auf die Reihe und wirkte sehr verunsichert. Der postwendende Anschlusstreffer durch Dieckmann wirkte dann wie eine Erleichterung, löste die Blockade und sorgte nochmal für deutlich mehr Aufwind. Die Gäste gerieten anschließend stark in die Bredouille und verspielten nach gut einer Stunde innerhalb von fünf Minuten ihre Führung. Zwar gab es beim FSV im Anschluss nochmal ein kurzes Aufbegehren, doch das Strohfeuer erlosch schnell, zumal die Hausherren den Ball weiter gut durch die eigenen Reihen laufen ließen und ihren Vorsprung souverän über die Zeit brachten.

OZ

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